Mitteilungen der Psychotherapeutenkammer Nordrhein-Westfalen

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Tag der Neuapprobierten am 15. Februar 2025

Am 15. Februar 2025 waren rund 130 neue Kammermitglieder zum Tag der Neuapprobierten in die Geschäftsstelle der Kammer gekommen. Sie folgten mit großem Interesse den Vorträgen, brachten sich mit Fragen ein und nutzen die Gelegenheit, untereinander und mit Vorstandsmitgliedern in den Austausch zu gehen. Auch die Beratungsstände der Kammer, zu ihrem Versorgungswerk und zu Themen der Kassenärztlichen Vereinigungen fanden regen Zuspruch.

Neuapprobierte und Vorstandsmitglieder im Veranstaltungssaal

Neuapprobierte und Vorstandsmitglieder im Veranstaltungssaal

Andreas Pichler, Präsident der Psychotherapeutenkammer Nordrhein-Westfalen, begrüßte die Teilnehmenden und gratulierte ihnen zu ihrer Approbation. In seinem Vortrag beschrieb er die der Kammer vom Staat übertragenen Aufgaben. Daraus würden sich Selbstverwaltungs- und Satzungsrechte ebenso wie Pflichten ergeben. Beispielhaft beschrieb er Aktionsfelder und Aktivitäten der Kammer und zeigte dabei auch die Grenzen ihrer Handlungsspielräume auf. Zum Beispiel sei die Kammer rechtlich verpflichtet, das vom Gesetzgeber gewollte Qualitätssicherungsverfahren für die ambulante Psychotherapie umzusetzen, auch wenn der Berufsstand das Verfahren aus fachlicher Sicht für nicht sinnvoll erachte. Der Vorstand werde die Erprobungsphase in Nordrhein-Westfalen entsprechend kritisch begleiten. Andreas Pichler motivierte die Neuapprobierten auch, selbst berufspolitisch aktiv zu werden und beispielsweise in den Kommunalen Gesundheitskonferenzen Nordrhein-Westfalens mitzuarbeiten. Ausdrücklich regte er an, Kammerangebote wie Beratung, Fortbildung und Informationsveranstaltungen wahrzunehmen.

Andreas Pichler

Andreas Pichler

Versorgungswerk, Zulassung und Berufstätigkeit

Jens Mittmann, Leiter der Abteilung Mitgliederbetreuung und Leistungsverwaltung im Versorgungswerk der Psychotherapeutenkammer Nordrhein-Westfalen, informierte zur sozialen Absicherung als Psychotherapeutin bzw. Psychotherapeut. Er skizzierte die Grundlagen der Beitragsbemessungen und erläuterte Sonderregelungen für die Existenzgründung. Des Weiteren gab er einen Überblick über mögliche Leistungsarten. Für individuelle Rentensimulationen verwies er auf das Mitgliederportal des Versorgungwerkes.

Katja Elgert aus dem Team Niederlassungs- und Kooperationsberatung der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen Lippe (KVWL) zeigte Wege für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in die Niederlassung und in die Anstellung auf. Sie skizzierte das Ausschreibungsverfahren und gab praktische Hinweise für die Antragstellung. Ferner ging die Beraterin auf Themen wie Jobsharing, Sonderbedarf und Ermächtigungen ein.

Elisabeth Dallüge, Beisitzerin im Vorstand der Kammer, schilderte die Bandbreite und die Besonderheiten von Tätigkeitsfeldern für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Anstellung. Nachdrücklich regte sie die Neuapprobierten an, entsprechende Arbeitsfelder in Betracht zu ziehen und sich mit der Ausdifferenzierung der möglichen Tätigkeiten zu befassen. Die Entwicklungsperspektiven für angestellte Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten seien besser denn je. Ihre Kompetenzen würden gebraucht, auch in Leitungsfunktionen und als Weiterbildungsbefugte.

Kammervizepräsidentin Julia Leithäuser beleuchtete Aspekte der Berufstätigkeit in der Kassenpraxis und der Privatpraxis. Wichtig sei, sich damit auseinanderzusetzen, als Unternehmerin oder Unternehmer ein wirtschaftliches Risiko zu tragen und Investitionen tätigen zu müssen, etwa für die Telematikinfrastruktur. Insbesondere für Privatpraxen sei zwingend ein Marketingkonzept erforderlich. Auch Aspekte wie die Entwicklung von Tätigkeitsschwerpunkten, Kontakt mit Zuweisenden und kollegiale Vernetzung seien insbesondere für die Privatpraxis hilfreich, so Julia Leithäuser.

Andreas Pichler wünschte den Neuapprobierten abschließend alles Gute für den Start in den Beruf und lud sie ein, den Austausch mit der Kammer fortzuführen.


Regionalversammlung für den Regierungsbezirk Arnsberg am 26. März 2025

Rund 50 Kammerangehörige im Regierungsbezirk Arnsberg waren am 26. März 2025 zur Regionalversammlung für den Regierungsbezirk nach Dortmund gekommen. Der Vorstand der Psychotherapeutenkammer Nordrhein-Westfalen möchte die Kammermitglieder mit dem dialogisch angelegten Format über aktuelle berufspolitische Themen und Arbeitsschwerpunkte der Kammer informieren und in den Austausch miteinander gehen.

Aktuelles aus der Berufspolitik

Kammerpräsident Andreas Pichler begrüßte die Anwesenden und stellte Julia Leithäuser, Vizepräsidentin der Kammer, sowie Bettina Meisel, Mirka Münzebrock-Child und Georg Schäfer vor, die als Vorstandsmitglieder ebenfalls an der Veranstaltung teilnahmen. In einem ersten Schwerpunkt beleuchtete er Aspekte der Versorgungsplanung. Es bestünde eine hohe Nachfrage nach Psychotherapie, die nicht mit einem ausreichenden Angebot beantwortet werden könne, hielt er fest. Zudem funktioniere häufig der Übergang vom stationären in den ambulanten Bereich nicht gut. Des Weiteren sprach Andreas Pichler Aspekte einer möglichen Patientensteuerung an. Er betonte, dass der Berufsstand aufgefordert sei, zu diesen Themen Vorschläge zu entwickeln. Andere Player hätten bereits Ideen unterbreitet, die sich auf die psychotherapeutische Versorgung mit auswirken würden, informierte der Präsident. Um im bestehenden System mehr Kapazitäten zu schaffen, sehe die Kammer z. B. die Möglichkeit, die Verhältniszahlen für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten anzupassen. Auch attraktivere Bedingungen für das Jobsharing könnten zu einer Verbesserung beitragen. Bei der Politik würde der Vorstand dafür werben, die Kostenerstattung nach Paragraf 13 Absatz 3 Sozialgesetzbuch Fünftes Buch (SGB V) zu fördern und Beratungsstellen als niederschwellige Versorgungsangebote zu stärken.

Bettina Meisel erläuterte die Struktur der Weiterbildung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten. Es sei ein großer Schritt, dass diese Qualifikationsphase in den Händen der Profession liege. Für ihre Umsetzung im ambulanten, stationären und institutionellen Bereich brauche es nun Weiterbildungsbefugte, die die Weiterbildung anleiten. Bettina Meisel motivierte die Kammerangehörigen, sich bei entsprechender Qualifikation für diese Aufgabe zu interessieren. Als problematisch beschrieb sie die weiterhin fehlende Finanzierung der Weiterbildung. Hier gelte es, den politischen Druck aufrechtzuerhalten.

Georg Schäfer informierte zur Erprobung des Qualitätssicherungsverfahrens (QS-Verfahren) zur ambulanten psychotherapeutischen Versorgung gesetzlich Krankenversicherter in Nordrhein-Westfalen. Die vom Gesetzgeber angeordnete Erprobung sei am 1. Januar 2025 angelaufen. Die Profession halte das QS-Verfahren aus vielerlei Gründen für ungeeignet, die Qualität der ambulanten Versorgung zu messen, erklärte Georg Schäfer. Er gab hierzu ausführliche Beispiele und verwies auf weitere Details im Themenschwerpunkt auf www.ptk-nrw.de. Insgesamt sei nicht nachvollziehbar, warum zahlreichen Praxen in Nordrhein-Westfalen ein hoher bürokratischer Aufwand aufgebürdet werde, dessen Nutzen derart fraglich sei, kritisierte Georg Schäfer. Die Kammer sei hierzu vielschichtig aktiv. Grundsätzlich strebe man an, dass der gesetzliche Auftrag für das QS-Verfahren in der ambulanten Psychotherapie gestrichen werde.

Vorstand und Kammermitglieder tauschten sich zu den angesprochenen Themen und insbesondere zu Aspekten der Versorgungsplanung und der Patientensteuerung intensiv aus. Andreas Pichler dankte den Teilnehmenden abschließend für die rege Beteiligung. Ihre Beiträge seien wertvolle Rückmeldungen, die der Vorstand in seine Gespräche auf politischer Ebene mitnehmen werde.

V. l. n. r.: Andreas Pichler, Bettina Meisel, Julia Leithäuser, Mirka Münzebrock-Child und Georg Schäfer

V. l. n. r.: Andreas Pichler, Bettina Meisel, Julia Leithäuser, Mirka Münzebrock-Child und Georg Schäfer


Vernetzungstreffen „Klimaschutz ist Gesundheitsschutz“ am 5. Februar 2025

Am 5. Februar 2025 fand in der Geschäftsstelle der Psychotherapeutenkammer Nordrhein-Westfalen das erste Vernetzungstreffen „Klimaschutz ist Gesundheitsschutz“ der Kammer mit weiteren Institutionen im Gesundheitswesen statt. Gemeinsam mit Vertretungen der Ärztekammer Westfalen Lippe, der Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen Lippe sowie der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit e. V. (KLUG) loteten Kammerpräsident Andreas Pichler und Mitglieder der Kommission „Klimaschutz“ der Kammer Herausforderungen und Aufgaben in diesem Themenfeld aus.

Andreas Pichler beschrieb in seiner Begrüßung als übergeordnete Ziele, die Schnittstellen zwischen Klima- und Gesundheitsschutz herauszuarbeiten und die Zusammenarbeit der beteiligten Institutionen zu intensivieren. In einem Impulsreferat stellten die Teilnehmenden der Kammer mögliche Auswirkungen der Klimakrise auf die psychische Gesundheit dar. In der anschließenden Diskussion wurde festgehalten, dass es neue, präventive Ansätze und eine engere institutionelle Zusammenarbeit bräuchte, um den Herausforderungen zu begegnen. Einige zentrale Handlungsfelder seien die Entwicklung einer zielgruppenspezifischen Ansprache, Nachhaltigkeitszertifikate und „grüne“ Praxen, digitale und IT-gestützte Lösungen sowie die Integration von Klimaschutzaspekten in Fortbildungen.

Die Teilnehmenden tauschten sich auch zur Planung zukünftiger gemeinsamer Aktivitäten aus. Denkbar seien z. B. ein interinstitutioneller gesundheitspolitischer Fachtag zu den Zusammenhängen von Klima und Psyche. Die Kammer stellte des Weiteren Projekte vor, die sich u. a. auf die präventive Notfallpsychotherapie und die Etablierung von interinstitutionellen Vernetzungsstrukturen konzentrieren.

In einem Folgetreffen sollen die begonnenen Aktivitäten vertieft und neue Projekte initiiert werden.


Vorstandsaktivitäten auf Landesebene

Seelische Gesundheit

Die Psychotherapeutenkammer Nordrhein-Westfalen war zur Anhörung des Antrags „Woche der seelischen Gesundheit: Arbeit darf nicht krank machen!” der SPD-Landtagsfraktion durch den Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landtags von Nordrhein-Westfalen am 12. Februar 2025 um eine schriftliche Stellungnahme gebeten worden.

Der Kammervorstand war der Anfrage gern nachgekommen. In seiner Stellungnahme zeigte er mögliche Zusammenhänge zwischen Berufstätigkeit und seelischer Gesundheit auf. Er beschrieb, wie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten im Rahmen von Diagnostik, Prävention, Beratung, Behandlung und Rehabilitation bei psychischen Belastungen in Verbindung mit dem Arbeitsleben unterstützen. In Fortbildungen der Kammer fließe das Thema ebenfalls ein. Des Weiteren wirke die Kammer an entsprechenden Projekten auf Landes- und Bundesebene mit. Der Vorstand ging in seiner Stellungnahme auch auf die Forderungen ein, die die SPD-Landtagsfraktion in ihrem Antrag an die Landesregierung richtet. Ferner stellte er aus Sicht der Profession notwendige Maßnahmen zu Förderung der seelischen Gesundheit am Arbeitsplatz dar und benannte Anliegen an die Politik. Kammerpräsident Andreas Pichler konnte die Expertise des Berufsstandes darüber hinaus auch im Termin zur Anhörung einbringen.

Ambulante Weiterbildung

Mit Beschluss des Bundesrates vom 14. Februar 2025 können ambulante psychotherapeutische Praxen, die Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Weiterbildung einstellen, ihren Praxisumfang zukünftig ausweiten. Den Antrag hierfür hatte das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS NRW) in enger Abstimmung mit dem Vorstand der Kammern kurzfristig in den parlamentarischen Prozess eingebracht. Die Neuerung wird über eine Änderung der Zulassungsordnung für Vertragsärzte (Ärzte-ZV) eingeführt.

Andreas Pichler betont die Bedeutung des Beschlusses. Ohne eine Ausweitung hätten die zusätzlichen Versorgungsleistungen der Weiterbildungsteilnehmenden schnell zu einer unzulässigen Erhöhung des Versorgungsumfangs der Praxis führen können. Der Kammervorstand hatte sich hierzu intensiv mit dem MAGS ausgetauscht. Die Erleichterung für niedergelassene Praxen sei ein wichtiger Schritt für die Umsetzung der Weiterbildung im ambulanten Bereich, sagt Andreas Pichler. Dies erreicht zu haben sei auch der über Jahre hinweg engen, vertrauensvollen und zielorientierten Zusammenarbeit des Kammervorstandes mit den Ansprechpersonen im MAGS zu verdanken.


Kooperationsveranstaltungen der Kammer

Symposium mit der Ärztekammer Nordrhein

Die Psychotherapeutenkammer Nordrhein-Westfalen hat sich im Frühjahr dieses Jahres an der Organisation des Symposiums „Der ältere Mensch – Versorgung heute und in der Zukunft“ der Ärztekammer Nordrhein beteiligt. Bei der gut besuchten Veranstaltung am 12. März 2025 im Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf standen Fragen zur gesundheitlichen Versorgung älterer Menschen im Fokus. Mit vier Impulsreferaten und einer Reihe von Workshops richtete sich das Symposium an Akteurinnen und Akteure aus allen relevanten Versorgungsbereichen. Ziel war, auf die Bedürfnisse älterer Menschen aufmerksam zu machen und damit verbundene Handlungsfelder und Herausforderungen professionsübergreifend zu platzieren.

Informationsveranstaltung mit der Polizei NRW

Am 2. April 2025 fand online die Kooperationsveranstaltung „Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte in der Psychotherapie“ von Psychotherapeutenkammer Nordrhein-Westfalen und Polizei Nordrhein-Westfalen (Polizei NRW) statt. Über 400 Interessierte hatten sich der Veranstaltung zugeschaltet. Julia Leithäuser, Vizepräsidentin der Psychotherapeutenkammer Nordrhein-Westfalen, moderierte den Nachmittag.

Kammerpräsident Andreas Pichler betonte in seiner Begrüßung das Anliegen des Vorstands, die Kammerangehörigen über Besonderheiten bei der Behandlung von Polizeibeschäftigten zu informieren und sie vermehrt für die Arbeit mit Polizistinnen und Polizisten mit Therapiebedarf zu interessieren. Die Polizei leiste einen wertvollen, unabdingbaren Dienst an der Gemeinschaft und verdiene die Unterstützung der Profession, so Andreas Pichler. Ein leichterer Zugang von Polizeivollzugsbeamtinnen und Polizeivollzugsbeamten zur psychotherapeutischen Behandlung sei für alle Beteiligten erstrebenswert.

Markus Henkel, Leitender Polizeidirektor, Referatsleiter Personal der Polizei und stellvertretender Gruppenleiter des Ministeriums des Inneren des Landes Nordrhein-Westfalen, schilderte mit dem Polizeidienst einhergehende Herausforderungen, die psychisch belasten können. Innerhalb der Polizei würden damit verbundene Anliegen mittlerweile offener angesprochen und Hilfen selbstverständlicher genutzt. Mitunter bräuchte es jedoch über das interne Angebot hinaus externe Unterstützung. Wünschenswert sei daher, Polizistinnen und Polizisten den Zugang in die Psychotherapie zu erleichtern.

Die Referentinnen und Referenten der Polizei beschrieben Anforderungen und mögliche psychische Belastungen durch den Polizeidienst. Sie stellten die Hilfsstrukturen der Polizeiorganisation und den polizeiärztlichen Dienst vor. Bei der Darstellung von Wegen für Polizeibeschäftigte in die Psychotherapie kam zur Sprache, welche Besonderheiten sie in die Therapie mitbringen. Die Teilnehmenden erhielten darüber hinaus Informationen zur Antragstellung und zur Abrechnung von Psychotherapie für Polizeibeschäftigte. In einer gemeinsamen Diskussionsrunde wurden weitere Fragen erörtert.


Bekanntmachung des Hauptwahlleiters der Psychotherapeutenkammer Nordrhein-Westfalen

Gemäß § 23 Abs. 3 i. V. m. § 21 Abs. 9 der Wahlordnung für die Wahl zu den Kammerversammlungen der Heilberufskammern in der Fassung der Verordnung vom 20. September 2013 gebe ich bekannt:

Frau Christin Kniep, Wahlkreis Detmold, Psychologische Psychotherapeutinnen / Psychologische Psychotherapeuten, Vorschlag „PsychotherapeutInnen OWL – Die integrierte Liste“, hat am 03.04.2025 ihr Mandat in der Kammerversammlung niedergelegt.

Nachgerückt ist Frau Claudia Melcher, Wahlkreis Detmold, Psychologische Psychotherapeutinnen / Psychologische Psychotherapeuten, Vorschlag „PsychotherapeutInnen OWL – Die integrierte Liste“.

Gez.
Dr. jur. Peter Abels
Hauptwahlleiter


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