Mitteilungen der Psychotherapeutenkammer Bayern
10. Bayerischer Landespsychotherapeut*innentag: „Aggression – zwischen Konstruktion und Destruktion“
Am 28. Juni 2025 fand der 10. Bayerische Landespsychotherapeut*innentag (LPT) in München statt. Der LPT befasste sich in sechs Fachvorträgen mit den Fragen: Wie verstehen und bewerten wir das allgemein-menschliche Aggressionspotenzial? Welche Möglichkeiten haben wir als Psychotherapeut*innen, um Warnzeichen für gefährdendes Verhalten frühzeitig zu erkennen und professionell zu intervenieren? Rund 200 Kammermitglieder informierten und beteiligten sich an der regen Diskussion.
Kammerpräsident Dr. Nikolaus Melcop eröffnete den 10. Bayerischen Landespsychotherapeut*innentag. Er ordnete das Thema des LPT in die aktuelle gesellschaftspolitische Lage ein und stellte den Bezug zu Wut und Aggression als weit verbreitete Stimmung in der Gesellschaft her. Als Betroffene der krisengeprägten Stimmung griff er vor allem Kinder und Jugendliche heraus, deren Zukunft durch Demokratiefeindlichkeit, Kriege und die Klimakatastrophe besonders gefährdet ist. Er betonte dabei den schädlichen Einfluss der sozialen Medien mit der schnellen Verbreitung von Hassbotschaften und Fake News. Melcop betonte, dass auch Personen mit psychischen Erkrankungen von zunehmender Stigmatisierung bedroht sind. Vor dem Hintergrund der gewachsenen psychischen Belastungsfaktoren stellte er das Engagement der PTK Bayern für eine flächendeckende Prävention psychischer Störungen, die Verbesserung der psychotherapeutischen Versorgung und die Sicherung des psychotherapeutischen Nachwuchses dar. Vizepräsident Dr. Bruno Waldvogel und Vorstandsmitglied Birgit Gorgas moderierten den LPT.
Kammerpräsident Dr. Nikolaus Melcop (Foto: Sperl)
In einer Videogrußbotschaft wandte sich Judith Gerlach, Bayerische Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention, an die Psychotherapeut*innen. Sie ging u. a. auf das Kapitel Psychotherapie im Koalitionsvertrag ein und bekräftigt ihre Unterstützung bei der Finanzierung der Weiterbildung und der Anpassung der Bedarfsplanung, um lange Wartezeiten zu reduzieren.
Judith Gerlach, Bayerische Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention (Foto: StMGP)
Prof. Dr. med. Joachim Nitschke, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie und ärztlicher Direktor des Bezirkskrankenhauses Straubing, informierte in seinem Vortrag über die Häufigkeit von und Risikofaktoren für Aggressivität und Fremdgefährdung bei psychisch erkrankten Menschen. Er stellte dabei das Konzept und die positiven Ergebnisse eines Modellprojekts zur Verhinderung von Gewalttaten bei Personen mit einem erhöhten Risiko vor. Infolgedessen seien Präventionsstellen als Schnittstellen zwischen Allgemeinpsychiatrie und forensischen Kliniken 2019 im Bayerischen Maßregelvollzugsgesetz (BayMRVG) verankert worden.
Prof. Dr. med. Joachim Nitschke (Foto: Sperl)
Prof. Dr. Barbara Krahé, Professorin i. R. für Sozialpsychologie an der Universität Potsdam, stellte die sozialpsychologische Perspektive zu Entwicklung, Ursachen und Prävention aggressiven Verhaltens vor. Dabei stellte sie folgende Ergebnisse heraus: Aggressives Verhalten entwickele sich in der Interaktion zwischen personalen und situativen Faktoren. Probleme der Ärgerregulation im Kindesalter verstärken aggressives Verhalten über die Zeit, wobei die soziale Zurückweisung durch nicht aggressive Gleichranginge (Peers) und die Bindung mit aggressiven Peers vermittelnde Prozesse sind. In Gruppen aggressiver Peers wird das aggressive Verhalten einzelner über die Zeit hinweg gesteigert und normalisiert. Zudem informierte Krahé über Zusammenhänge zwischen dem Konsum von Mediengewalt und Aggressionsbereitschaft und stellte die interessanten Ergebnisse eines Präventionsprojekts zur Förderung der Medienkompetenz im Umgang mit Gewaltdarstellungen vor.
Prof. Dr. Barbara Krahé (Foto: Sperl)
Prof. Dr. Hans-Jürgen Wirth, Psychoanalytiker und Professor im Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt, diskutierte in seinem Vortrag, inwiefern Aggression zur conditio humana gehöre, und beleuchtete dies aus der Perspektive der psychoanalytischen Sozialpsychologie. Dabei stellte er verschiedene philosophische Positionen gegenüber und erläuterte die Bedeutung von Bindungen und Mentalisierungsfähigkeit als Schutzfaktor gegenüber destruktiver Aggression. Zudem führte er Befunde der Emotions- und Verhaltensforschung an und resümierte, dass ein zeitgenössisches Menschenbild die Vulnerabilität des Menschen in den Fokus setzen müsse.
Prof. Dr. Hans-Jürgen Wirth (Foto: Sperl)
Andreas Schmiedel, Diplom-Sozialpädagoge (FH) und Leiter der Fachstelle des Münchner Informationszentrum für Männer e. V., erläuterte die Unterschiede von Aggression und Aggressivität in der Paardynamik. Er stellte hierfür unterschiedliche Formen der Gewalt vor und ging auf den Spezialfall der häuslichen Gewalt ein. Dabei legte er dar, dass die Gewaltdynamik als ein Teufelskreisprozess verstanden werden kann. Schmiedel erläuterte mögliche Interventionen und Präventionsansätze und stellte dafür beispielhaft den Ablauf des Täterprogramms im Münchner Informationszentrum für Männer e. V. vor.
Andreas Schmiedel (Foto: Sperl)
Dr. phil. Norbert Beck, Psychotherapeut (KJP und PP) und Leiter des Überregionalen Beratungs- und Behandlungszentrums Würzburg und des Therapeutischen Heims Sankt Joseph, berichtete über das Arbeiten mit hochaggressiven Kindern und Jugendlichen und das Zusammenspiel von Psychotherapie und Jugendhilfe. Dafür ging er zunächst auf die diagnostische Einordnung von Störungen des Sozialverhaltens nach ICD-10 und ICD-11 sowie verschiedene Verlaufstypen ein. Er machte auch die unterschiedlichen Ansatzpunkte von Krankenbehandlung und Jugendhilfe deutlich und zeigte auf, dass sie sich sinnvollerweise gegenseitig ergänzen. Anschließend stellte er (Be-)Handlungsbausteine bei Störungen des Sozialverhaltens bzw. bei aggressivem Verhalten und verschiedene Handlungsstrategien vor.
Dr. Norbert Beck (Foto: Sperl)
Prof. Dr. Roland Imhoff, Professor für Sozial- und Rechtspsychologie am Psychologischen Institut der Gutenberg-Universität Mainz, stellte die Psychologie des Verschwörungsglaubens und seine Rolle als Radikalisierungsmotor vor. Dafür ging er zunächst darauf ein, was eine Verschwörungstheorie bzw. eine Verschwörungsmentalität ist, um anschließend zu diskutieren, was Menschen dazu bringt, sich die Welt mit Verschwörungstheorien zu erklären. Zudem erläuterte er die sozialen Kosten einer Verschwörungsmentalität und diskutierte mögliche Interventionsansätze.
Prof. Dr. Roland Imhoff (Foto: Sperl)
Die Teilnehmenden nutzten die Veranstaltung zur intensiven Diskussion mit den Referierenden und in den Pausen zum kollegialen Austausch untereinander sowie mit dem Vorstand. Seit der Corona-Pandemie findet eine Vielzahl von Veranstaltungen online statt. Die Teilnehmenden schätzten den nun wieder stattgefundenen direkten Austausch in den Rückmeldungen als besonders wertvoll ein.
Die Referent*innen und der Vorstand der PTK Bayern bei dem 10. Bayerischen Landespsychotherapeut*innentag in München: (v. l . n. r.: Prof. Dr. Roland Imhoff, Prof. Dr. Heiner Vogel, Andreas Schmiedel, Prof. Dr. med. Joachim Nitschke, Dr. Anke Pielsticker, Dr. Norbert Beck, Prof. Dr. Barbara Krahé, Dr. Bruno Waldvogel, Prof. Dr. Hans-Jürgen Wirth, Birgit Gorgas, Dr. Nikolaus Melcop, Nicole Nagel, Prof. Dr. Monika Sommer. (Foto: Sperl)
Bericht zur Delegiertenversammlung vom 5. Juni 2025
Am 5. Juni 2025 fand die 47. Delegiertenversammlung der PTK Bayern unter der Sitzungsleitung von Klemens Funk und Agnes Mehl statt. Der Vorstand informierte u. a. zur aktuellen Gesundheitspolitik, zur Verbesserung der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung, zur Weiterbildung der Psychotherapeut*innen und zur Berufsaufsicht. Die Delegierten beschlossen Änderungen der Weiterbildungsordnungen PT und PP/KJP sowie der Gebührensatzung und der Meldeordnung.
Bericht des Vorstands
Kammerpräsident Dr. Nikolaus Melcop informierte über die aktuellen Entwicklungen der Gesundheitspolitik in Bayern wie auch bundesweit und bezog sich dabei sowohl auf Aktivitäten des Vorstands der PTK Bayern als auch auf den Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung, der eine eigene Passage zur Psychotherapie und zur Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen einschließlich der Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung vorsieht. Der Koalitionsvertrag enthält außerdem auch Abschnitte zur Steuerung der Gesundheitsversorgung insbesondere über das sogenannte Primärarztsystem, zur Psychosozialen Notfallversorgung und zur Digitalisierung. Alle Themen, die für die Psychotherapeut*innen von hoher Bedeutung sind, sollen weiterhin berufspolitisch engagiert im Sinne der Forderungen der Psychotherapeutenschaft begleitet werden. Dabei kommen der Verbesserung und Sicherung der Versorgung sowie des Nachwuchses ein besonderer Stellenwert zu. Hierfür ist insbesondere die Finanzierung der Weiterbildung dringend nötig. Außerdem erläuterte Melcop den aktuellen Stand der gesetzlich verankerten Qualitätssicherung in der ambulanten Psychotherapie und die Kammeraktivitäten rund um das Thema Klima und Psyche. Der Vorstand informiert die Delegierten insbesondere zu Überlegungen zur Umstellung der nächsten Kammerwahl auf eine Online-Wahl. Es gibt einige Erfahrungswerte von anderen Heilberufen, bei denen sich eine solche Umstellung negativ auf die Wahlbeteiligung auswirkt hat. Die Delegierten favorisierten in der Diskussion dann eine hybride Ausrichtung der Wahl, bei der die Kammermitglieder selbst entscheiden, ob sie digital oder per Briefwahl wählen wollen.
Dr. Nikolaus Melcop ging im Bericht des Vorstands auf die aktuelle Lage der Gesundheitspolitik ein. (Foto: PTK Bayern)
Vizepräsidentin Nicole Nagel berichtete über die diversen Aktivitäten zur Verbesserung der ambulanten Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen in Bayern. So konnte in Gesprächsrunden unter Leitung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit, Pflege und Prävention (StMGP) sowie Vertreter*innen der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) und der Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassen in Bayern eine Initiative erarbeitet werden, bei der detaillierte Versorgungsanalysen für die Zulassungsausschüsse in Regionen mit besonders langen Wartezeiten eine bessere Entscheidungsgrundlage für Anträge auf befristete Ermächtigungen oder Sonderbedarfszulassungen schaffen. Außerdem erläuterte sie die aktuelle Versorgungslage von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
Nicole Nagel berichtete über die Versorgungslage von Menschen mit psychischen Erkrankungen. (Foto: PTK Bayern)
Weiterbildung der Psychotherapeut*innen
Der Delegiertenversammlung wurde außerdem der aktuelle Stand der Weiterbildung der (neuen) Psychotherapeut*innen vorgestellt. Melcop erläuterte zunächst die aktuellen Entwicklungen zur Finanzierung der Weiterbildung – dieser Punkt ist explizit im Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung festgehalten. Er berichtete über den Einsatz für die Finanzierung durch bundesweite konzentrierte Aktionen und nächste Etappenziele.
Vorstandsmitglied Dr. Anke Pielsticker stellte den aktuellen Stand der Umsetzung der Weiterbildung in Bayern vor und ging dabei auf die konkreten Zahlen der Teilnehmer*innen und der Weiterbildungsstätten. Unter anderem veranschaulichte sie den Stand der Umsetzung mit Schaukarten von Bayern, auf denen ersichtlich wurde, wo es überall bereits zugelassene Weiterbildungsstätten gibt.
Anke Pielsticker berichtete über die Weiterbildung. (Foto: PTK Bayern)
Änderung von Satzungen und Ordnungen der PTK Bayern
Die Delegierten beschlossen diverse Änderungen der Weiterbildungsordnung (WBO) PP/KJP sowie der Weiterbildungsordnung PT. Vizepräsident Dr. Bruno Waldvogel erläuterte die Anpassungen. Bei der WBO PT wurden u. a. Änderungen der Musterweiterbildungsordnung, welche auf dem 45. Deutschen Psychotherapeutentag beschlossen worden waren, übernommen. Dies betraf insbesondere die Vorgaben an die Inhalte einzelner Weiterbildungsbereiche. Außerdem gab es Anpassungen bei der Anerkennung von Selbsterfahrungsleiter*innen und Supervisor*innen. Änderungen der WBO PP/KJP wurden vorgenommen, um einen weitgehenden Gleichlauf mit der WBO PT herzustellen. Geschäftsführer Thomas Schmidt stellte Änderungen der Gebührensatzung vor, welche die Delegierten sodann beschlossen. Es wurden u. a. neue Gebührenziffern für die Prüfung der Anerkennung von Weiterbildungsnachweisen aus dem Ausland eingeführt. Für die Beantragung weiterer Gebiete, Verfahren, Bereiche und Standorte in der Weiterbildung durch bereits zugelassene WB-Stätten, WB-Befugte bzw. hinzugezogene Personen wurden die bisherigen Gebührenrahmen gesenkt. Schließlich wurde eine neue Meldeordnung der Kammer beschlossen. Die Neufassung enthält Klarstellungen und formale Vereinfachungen, insbesondere regelt sie die Online-Anmeldung als vorrangigen Meldeweg bei der Kammer. Entsprechend einer neuen gesetzlichen Regelung sieht die Meldeordnung zudem nun auch vor, dass die Mitglieder der Kammer eine persönliche E-Mail-Adresse mitteilen, damit die Kammer zukünftig mit allen Mitgliedern auch auf digitalem Weg kommunizieren kann.
Finanzen
Vizepräsident Waldvogel präsentierte den Jahresabschluss 2024. Nach der Stellungnahme von Rainer Cebulla als stellvertretender Vorsitzender des Finanzausschusses wurde der Jahresabschluss 2024 durch die Delegierten angenommen sowie Vorstand und Geschäftsführung entlastet.
Dr. Bruno Waldvogel präsentierte den Jahresabschluss 2024. (Foto: PTK Bayern)
Berufsaufsicht
Dr. Bruno Waldvogel erläuterte die Bedeutung und Aufgaben der Berufsaufsicht, um den Delegierten einen aktuellen Einblick in diesen wichtigen Aufgabenbereich der Kammer zu gewähren. Dabei stellte er auch aktuelle Bearbeitungszahlen und den genauen Ablauf eines Berufsaufsichtsverfahrens vor.
Vorstandsmitglied Birgit Gorgas stellte das neue Interventionsprogramm für suchtkranke Psychotherapeut*innen (SIP) der PTK Bayern vor. Suchtkranken Kammermitgliedern soll die Möglichkeit gegeben werden, eine Behandlung in Anspruch zu nehmen und ihnen ggf. drohende approbationsrechtliche Maßnahmen abzuwenden. Die konkrete Umsetzung des SIP erfolgt durch die PTK Bayern im Rahmen der Berufsaufsicht in Abstimmung mit der Approbationsbehörde. Frau Gorgas erläuterte den geplanten Ablauf des Verfahrens, welches nach letzten Abstimmungen mit der Approbationsbehörde in Kürze starten wird.
Birgit Gorgas stellte das Interventionsprogramm für suchtkranke Psychotherapeut*innen (SIP) der PTK Bayern vor. (Foto: PTK Bayern)
Weitere Berichte
Die Ausschüsse und Kommissionen informierten über ihre Arbeit seit der letzten DV. Außerdem berichteten die satzungsgemäßen Gäste der DV: Die Vertreter*innen der Ausbildungsteilnehmenden, der Ausbildungsinstitute, der Studierenden, der Hochschulen sowie der Universitäten informierten über aktuelle Entwicklungen in ihren Bereichen.
Hinweis auf amtliche Verlautbarungen der Kammer
Amtliche Verlautbarungen der PTK Bayern werden seit dem Jahr 2020 ausschließlich auf der Internetseite der Kammer veröffentlicht (§ 1 Satz 4 der Satzung, Art. 17 Abs. 3 BayDiG). In der jeweiligen Verlautbarung ist auch der Zeitpunkt des Inkrafttretens der verlautbarten Regelung festgelegt. Die amtlichen Verlautbarungen der Jahre bis einschließlich 2019 wurden im Bayerischen Staatsanzeiger veröffentlicht. Als zusätzlichen Service machen wir hier auf die zuletzt auf der Kammerhomepage veröffentlichten amtlichen Verlautbarungen aufmerksam.
Am 23. Juni 2025 wurden folgende Verlautbarungen veröffentlicht:
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Änderung der Weiterbildungsordnung für die Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten Bayerns,
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Änderung der Weiterbildungsordnung für die Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychologischen Psychotherapeuten sowie für die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten Bayerns,
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Änderung der Gebührensatzung der Psychotherapeutenkammer Bayern,
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Neuerlass der Meldeordnung der Psychotherapeutenkammer Bayern.
Die vollständigen Verlautbarungen finden Sie unter
www.ptk-bayern.de > Die Kammer > Amtliche Verlautbarungen.
Kurz und Knapp – Aktivitäten der Kammer
+++ Am 11.06.2025 stellte die PTK Bayern in einer Infoveranstaltung die berufsrechtlichen Rahmenbedungen der Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen vor. 110 Teilnehmende nutzten das Angebot. +++
+++ Am 17.07.2025 organisierte die PTK Bayern ein Vernetzungs- und Austauschtreffen mit den Vertreter*innen in den GesundheitsregionenPlus. U. a. gab es auch einen Impulsvortrag zur Psychiatrieberichterstattung und zum Mapping der psychischen Krisen- und Notfallversorgung in Bayern durch eine Vertreterin des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL). +++
+++ 160 Teilnehmende informierten sich in einer Veranstaltung zur neuen Weiterbildung am 30.06.2025 über aktuelle Entwicklungen und diskutierten über neue Impulse. +++
+++ In einer Veranstaltung zur Weiterbildung von Psychotherapeut*innen in Reha-Kliniken am 17.07.2025 wurde über die Möglichkeiten informiert, wie Kliniken Weiterbildungsstätten werden können. Die Veranstaltung richtete sich an leitende Psychotherapeut*innen. +++