Mitteilungen der Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz

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Liebe Kolleg*innen,

neben einigen anderen wichtigen Themen möchten wir Ihnen in dieser Ausgabe vor allem die Gruppenpsychotherapie ans Herz legen. Warum? Weil wir überzeugt sind, dass Gruppentherapie zahlreiche Vorteile für Patient*innen und Psychotherapeut*innen mit sich bringt und ein sehr nützliches Instrument ist, um die mehr als angespannte Versorgungssituation für psychisch kranke Menschen zu verbessern.

Für viele Krankheitsbilder, vor allem Angsterkrankungen, depressive Störungen, Bulimie, Schizophrenie, somatoforme Störungen und Persönlichkeitsstörungen bieten sich gruppendynamische Behandlungsformen mindestens genauso gut an wie Einzeltherapie – teilweise sogar besser, wenn die Gruppeninteraktionen zum Beispiel auch die Einübung sozialer Fähigkeiten fördern sollen. Hier kann man die wertvolle Erfahrung machen, nicht allein mit seinen Problemen zu sein, und die soziale Unterstützung durch andere Betroffene erleben. Die Gruppenpsychotherapie weist für die genannten Erkrankungen eine hohe Evidenz auf und ist obendrein noch besonders effizient, weil mehreren Patient*innen gleichzeitig geholfen werden kann.

Die Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz (KV RLP), in deren Vorstand ich ebenfalls Mitglied bin, fördert die Durchführung von Gruppentherapie sowohl durch den Abbau des bürokratischen Aufwandes als auch finanziell: Seit 2018 unterstützt die KV RLP niedergelassene ärztliche und psychotherapeutische Therapeut*innen bei der Fort- und Weiterbildung zur Durchführung von Gruppentherapien mit bis zu 2.500 Euro pro Antrag. Gefördert werden die direkten Fort- und Weiterbildungskosten, zum Beispiel Seminargebühren und Supervisionskosten. Eine Antragstellung ist mit mindestens hälftigem Versorgungsauftrag möglich. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Website der KV RLP.

Die Anzahl der niedergelassenen ärztlichen und psychotherapeutischen Therapeut*innen in der KV RLP, die über eine Genehmigung zur Gruppentherapie verfügen, steigt stetig: Im Oktober 2017 lag sie noch bei rund 25 Prozent, im März 2025 schon bei rund 41,6 Prozent. Seit Inkrafttreten des Förderprogramms wurden 72 Förderanträge zur Nachqualifikation bewilligt. Wir freuen uns, dass die Fördermaßnahmen eine so deutliche positive Wirkung zeigen!

Und was berichten unsere Kammermitglieder über ihre Erfahrungen als Gruppenpsychotherapeut*innen? Lesen Sie selbst – vielleicht wird ja ihr Interesse geweckt, selbst Gruppen anzubieten!

Mit kollegialen Grüßen

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Peter Andreas Staub
Mitglied des Vorstandes der LPK RLP

Erste Stätte für stationäre Gebietsweiterbildung in Neuropsychologischer Psychotherapie anerkannt

Wir freuen uns sehr, dass die Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz die Klinik Burg Landshut, die zum MEDIAN Reha-Zentrum Bernkastel-Kues gehört, als erste Weiterbildungsstätte für die stationäre Weiterbildung auf dem Gebiet der Neuropsychologischen Psychotherapie anerkennen konnte. Deutschlandweit stellt dieses Weiterbildungsangebot ein Novum dar. Neue Befugte ist Kammermitglied Selina Reuland. Einen ausführlichen Bericht darüber lesen Sie auf unserer Homepage www.lpk-rlp.de unter Aktuelles / Aktuelle Nachrichten rund um die psychische Gesundheit.


Psychotherapeut Dr. Michael Broda: Gruppenpsychotherapie bietet viele Vorteile für Patient*innen & Psychotherapeut*innen

Dr. Michael Broda ist Psychologischer Psychotherapeut, Lehrtherapeut, Supervisor, Mitglied der Vertreterversammlung und des Ausschusses für Berufsordnung, Ethik und Digitalisierung der Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz. Bis zum Ende seiner beruflichen Tätigkeit hat er jahrzehntelang Erfahrung als Gruppenpsychotherapeut und Gruppensupervisor gesammelt – sowohl angestellt im klinischen Bereich als auch später in seiner eigenen Praxis. „Ich bin überzeugt, dass die Gruppentherapie der Einzeltherapie in vielerlei Hinsicht überlegen ist“, so Herr Dr. Broda. Heute ist es zudem wesentlich einfacher als früher, Gruppenpsychotherapie anzubieten, da viele bürokratische Hürden abgeschafft wurden. „Einzel- und Gruppentherapie können beliebig kombiniert werden“, erklärt Herr Dr. Broda. „Auch finanziell ist Gruppentherapie lukrativer als Einzeltherapie sobald die Gruppe drei Mitglieder hat. So ist es beispielsweise auch möglich, ohne Krankenkassenantrag, Gutachterpflicht oder weitere Formalia vier nicht-störungsspezifische Doppelstunden Gruppentherapeutische Grundversorgung anzubieten, die zusätzlich zu den beantragten Therapiekontingenten absolviert werden können. […] Vielen Patient*innen helfen schon diese acht Gruppenstunden, um neuen Mut zu schöpfen, Kontakte zu knüpfen und wieder zu spüren, dass das Leben machbar ist“, berichtet der Psychotherapeut.

Dr. Michael Broda

Dr. Michael Broda

In seiner Praxis liefen meist zwei bis vier Grundversorgungsgruppen parallel, mit jeweils rund acht Mitgliedern. „So konnten wir auf einen Schlag 32 Patient*innen versorgen, ihnen Anbindung und Hilfestellung geben und sie vor langen Wartelisten bewahren“. In seiner Praxis hat der Psychotherapeut gute Erfahrungen damit gemacht, gemischte offene Gruppen anzubieten, also nicht nach Diagnosen eingeteilt. Unabhängig von der Art der psychischen Erkrankung gilt es herauszuarbeiten, welche Funktion ein Symptom hat und welche alternativen Lösungen ausprobiert werden können. Die Gruppe stützt die Patient*innen, gibt ihnen Kraft und zeigt ihnen, dass sie mit ihren Problemen und Unsicherheiten nicht alleine sind.

Gruppenpsychotherapeut*innen sieht Herr Dr. Broda in der Rolle von „hilfreichen Kommentator*innen“: Sie sollten emphatisch sein, reflektieren helfen und moderieren, kurz: den Gruppenprozess unterstützend begleiten. „Insgesamt ist die Arbeit mit der Gruppe anstrengender, aber auch befriedigender als Einzeltherapie“, resümiert Herr Dr. Broda. „Mir macht die Arbeit mit der Gruppe Riesenspaß.“

Das gesamte Interview finden Sie auf unserer Homepage www.lpk-rlp.de.


Interview mit Jessica Dietrich und Prof. Dr. Sebastian Murken: Gruppenpsychotherapie mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Jessica Dietrich bietet als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin tiefenpsychologisch fundierte Gruppenpsychotherapie für junge Patient*innen vom Vorschulalter bis 21 Jahren an. Prof. Dr. Sebastian Murken ist Psychologischer Psychotherapeut mit psychodynamischer Orientierung, leitet seit vielen Jahren eine Therapiegruppe speziell für junge Erwachsene, ist Gruppensupervisor und Vorsitzender des Instituts für Gruppenanalyse Heidelberg e. V.

LPK RLP: Wie läuft die Gruppenpsychotherapie bei Ihnen organisatorisch ab?

Jessica Dietrich: Ich biete momentan zwei verschiede Gruppen an, mit je einer 100-Minuten langen Sitzung pro Woche. Die Gruppen haben vier bis sechs Mitglieder. Es sind offene Gruppen, so dass immer wieder Patient*innen in die Gruppe aufgenommen werden oder die Gruppe verlassen können. In der Regel bleiben die Gruppenteilnehmer*innen mindestens ein Jahr. Momentan sind die meisten Patent*innen zwischen 9 und 11 Jahren alt, ich habe aber auch schon Gruppen für Jugendliche bis 18 Jahren angeboten und für Vorschulkinder ab 5 Jahren, die ich in der Regel 12 Stunden sehe.

Jessica Dietrich

Jessica Dietrich

Prof. Dr. Sebastian Murken: Ich betreibe eine Schwerpunktpraxis Gruppentherapie und biete dort viele Gruppen an. Ich habe aber gemerkt, dass die jungen Erwachsenen in ihren 20ern in den Gruppen mit älteren Patient*innen oft untergehen. Sie haben in dieser Generation sehr spezifische Probleme beim Aufbruch ins Erwachsenenleben. Die Ratschläge der Älteren sind für sie oft unpassend. Daher biete ich seit 2019 eine psychodynamisch interaktionelle Gruppe speziell für junge Erwachsenen an, ebenfalls als offene Gruppe. Es gibt maximal neun Plätze; wenn einer frei wird, wird er neu besetzt. Die Patient*innen besuchen die Gruppe einmal pro Woche und kommen meist zwei bis vier Jahre.

Prof. Dr. Sebastian Murken

Prof. Dr. Sebastian Murken

Wie unterscheidet sich die Gestaltung der Gruppentherapie für Kinder und Jugendliche von der mit Erwachsenen?

Jessica Dietrich: Für die jüngeren Kinder gibt es vor allem viele spielerische Elemente, über die sie miteinander in Kontakt kommen. Außerdem werden bei den Vorschulkindern die Eltern in großem Maß mit in die Gruppe einbezogen. Bei Teenagern werden die Eltern nur zum Elternabend in die Einzeltherapie gebeten und bei jungen Erwachsenen findet keine Elternarbeit mehr statt.

Wie kann Gruppentherapie diesen jungen Patient*innen helfen?

Jessica Dietrich: Die Gruppe übernimmt Funktionen, die eine Psychotherapeutin oder ein Psychotherapeut gar nicht übernehmen kann, und ist ein unglaublicher Katalysator: Hier kann man reale Erfahrungen mit Gleichaltrigen machen und die Symptome auf Verhaltensebene werden dabei viel besser sichtbar. Die Mitglieder der Gruppe lernen, für einander da zu sein und gemeinsam Krisen zu meisten. Es ist sehr gewinnbringend für sie, zu spüren, dass sie nicht alleine sind mit ihren Schwierigkeiten. Ohnehin zählt gerade für junge Menschen die Meinung der Gleichaltrigen viel mehr als die eines Erwachsenen. Ich bin immer wieder erstaunt und auch gerührt, wie toll sich diese Gruppen entwickeln.

Prof. Dr. Sebastian Murken: Zu spüren, dass man nicht alleine ist sowie die Erfahrung des Wechselspiels aus Bezogenheit in der Gruppe einerseits und Individualität und Autonomie andererseits, ist auch für meine Patient*innen enorm wichtig. Hinzu kommt, dass kritische Rückmeldungen von Gleichaltrigen oft bereitwilliger akzeptiert werden als von Therapeut*innen, die der Generation der Eltern angehören.

Jessica Dietrich: Außerdem bringt die Gruppe einen großen Bonus für die Versorgungsgerechtigkeit mit sich: Man kann viel mehr Leute auf einmal versorgen. Man merkt auch sehr deutlich, dass das Anbieten von Gruppentherapie von KV-Seite gefördert wird: Das Antragsprocedere ist sehr simpel, es gibt keine Gutachterpflicht und auch finanziell ist Gruppenpsychotherapie sehr lukrativ – das ist aber auch gerechtfertigt, denn die Arbeit in der Gruppe ist anspruchsvoll.

Prof. Dr. Sebastian Murken: Die strukturellen Rahmenbedingungen für die Gruppenpsychotherapie sind wirklich fantastisch und die Qualifikation ist schnell möglich. Allerdings ist Gruppenpsychotherapie auch schwierig: Gruppentherapie ist nicht Einzeltherapie in der Gruppe, sie ist ein eigenes Instrument, bei dem man viele Beziehungen gleichzeitig im Blick behalten muss. Zum Kompetenzaufbau und zur Entwicklung von Sicherheit in diesem eigenständigen Verfahren rate ich unbedingt dazu, von Anfang an begleitende Supervision in Anspruch zu nehmen. Außerdem ist gute eigene Selbsterfahrung sehr hilfreich, um erfolgreich Gruppentherapie anbieten zu können.

Jessica Dietrich: Ich würde allen Kolleg*innen empfehlen, sich Gruppentherapie zuzutrauen und einfach anzufangen, der Rest ist „learning by doing“.

Das gesamte Interview finden Sie auf unserer Homepage www.lpk-rlp.de.


Gut besuchte Info-Veranstaltung am 11. Juni 2025: Wie wird meine Praxis Traumaambulanz nach Großschadensereignissen?

Neuerdings haben alle psychotherapeutischen Praxen in Rheinland-Pfalz die Möglichkeit, „Traumaambulanz des Landes Rheinland-Pfalz nach Großschadensereignissen“ zu werden. Die Rahmenbedingungen dafür und den Hintergrund ließen sich über 160 interessierte Kammermitglieder bei einer digitalen Informationsveranstaltung der Kammer am 11. Juni 2025 erläutern. Kammerpräsidentin Sabine Maur freute sich über das große Interesse und dankte den Kammermitgliedern wiederholt für ihre wertvolle Hilfsbereitschaft im Katastrophenfall. Der Opferbeauftragte der Landesregierung Rheinland-Pfalz, Detlef Placzek, sprach ein Grußwort, in dem er der Landespsychotherapeutenkammer und ihren Mitgliedern ebenfalls ausdrücklich für ihre Unterstützung bei vergangenen Großschadensereignissen, wie der Amokfahrt in Trier im Dezember 2020 und dem Ahrtal-Hochwasser im Juli 2021, dankte. Allerdings gab es bisher keine geeigneten Strukturen, die die schnelle Bereitstellung von „Psychologischer Erster Hilfe“ im Bedarfsfall regeln.

Um diesen Missstand zu beheben und die Versorgung von traumatisierten Menschen im Katastrophenfall zu verbessern, wurde eine Kooperationsvereinbarung zwischen der Kammer und dem Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung (LSJV) geschlossen, die eine engere Anbindung von ambulanten Psychotherapiepraxen an die schon bestehenden Traumaambulanzen unter Berücksichtigung der neuen Traumaambulanzverordnung (TAV) für Rheinland-Pfalz regelt. Der Vertrag dient der Unterstützung der Traumaambulanzen bei Großschadensereignissen.

Um interessierten Praxen das nötige Hintergrundwissen für die Entscheidung zur Kooperation zu vermitteln, stellten Heike Schückes (Leiterin Abteilung Versorgung) und Frank Milles (Referatsleiter Soziales Entschädigungsrecht) vom LSJV das bestehende System der Traumaambulanzen in Rheinland-Pfalz vor und erläuterten den organisatorischen Ablauf der dortigen Versorgung. Kammerpräsidentin Sabine Maur beleuchtete anschließend die psychotherapeutischen Aspekte der Notfallversorgung. Dabei machte sie deutlich, dass es bei der Tätigkeit der neu zu schaffenden Traumaambulanzen um „Psychologische Erste Hilfe“ im Katastrophenfall gehen soll, also um kurzfristig und ereignisnah angebotene Abklärung der psychotherapeutischen Behandlungsbedürftigkeit sowie die Durchführung von Diagnostik und der ggf. erforderlichen Akutmaßnahmen bei Großschadensereignissen. Die Soforthilfe zielt darauf ab, den Eintritt einer psychischen Gesundheitsstörung oder deren Chronifizierung zu verhindern.

Kammerjuristin Saskia Kollarich erläuterte, welche rechtlichen Rahmenbedingungen für die Kooperation und die Abrechnung der Leistung gelten, welche Anforderungen durch die Praxen erfüllt werden sollen und welche Vorteile sich durch die Kooperation ergeben. Nach den Vorträgen bestand die Möglichkeit für Rückfragen, die rege genutzt wurde.

Im Anschluss an die Veranstaltung konnten sich diejenigen Praxisinhaber*innen vormerken lassen, die daran interessiert sind, „Traumaambulanz des Landes Rheinland-Pfalz nach Großschadensereignissen“ zu werden. Zukünftig werden die niedergelassenen Psychotherapeut*innen mit entsprechenden Vereinbarungen über die Homepage des LSJV zu finden sein und die Praxen selbst können sich auf ihrer Homepage als „Traumaambulanz des Landes Rheinland-Pfalz nach Großschadensereignissen“ bezeichnen.

Es bleibt dennoch zu hoffen, dass die neu geschaffene Versorgungsstruktur möglichst wenig gebraucht wird und Rheinland-Pfalz von weiteren Großschadensereignissen verschont bleibt.


Vereinter Einsatz für gemeinsame Ziele: Austausch zwischen LPK RLP und LIGA der Freien Wohlfahrtspflege

Gerade in Zeiten, in denen wirtschaftliche Ziele und Effizienzsteigerung das politische und gesellschaftliche Handeln maßgeblich prägen, brauchen karitative Einrichtungen starke Fürsprecher*innen. Unterstützungsangebote, beispielsweise im Bereich der Jugendhilfe sowie für psychisch belastete, suchtkranke oder andere ratsuchende Menschen erfüllen eine wichtige Funktion für eine funktionierende demokratische Gesellschaft. Diese Überzeugung teilen die Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz und die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Rheinland-Pfalz e. V.

Bei einem Gesprächstermin der Kammergeschäftsführerin Petra Regelin und des LIGA-Geschäftsführers Daniel Kieslinger am 4. Juni 2025 wurden gemeinsame Arbeitsfelder und Interessen im Bereich Jugendhilfe, Sucht, Psychotherapie, Soziotherapie und Forensik abgesteckt sowie die gemeinsame Ausrichtung von Kooperationsveranstaltungen beschlossen.

Daniel Kieslinger und Petra Regelin

Daniel Kieslinger und Petra Regelin

In der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Rheinland-Pfalz haben sich die fünf freigemeinnützigen Verbandsgruppen von Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Diakonie, dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband und dem Deutschen Roten Kreuz, die insgesamt 12 Spitzenverbände umfassen, zusammengeschlossen. Somit versammeln sich unter dem Dach der LIGA auch zahlreiche Einrichtungen, die Arbeitsfelder für Psychotherapeut*innen bieten. Die Schaffung von Weiterbildungsplätzen für Psychotherapeut*innen im institutionellen Bereich war daher ebenfalls ein wichtiges Gesprächsthema der Geschäftsführungen. Die Landespsychotherapeutenkammer freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit der LIGA und den vereinten Einsatz für gemeinsame Ziele.


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