Mitteilungen der Ostdeutschen Psychotherapeutenkammer

Ostdeutsche Psychotherapeutenkammer logo

Mehr Aktuelles im modernen Design: OPK gestaltet Logo und Website neu

Die OPK präsentiert sich ab sofort in neuem Gewand. Im Dezember feierte die Umstellung auf die neue Website sowie das neue Erscheinungsbild Premiere. Der Internetauftritt wurde komplett überarbeitet und präsentiert sich jetzt in neuem Design, mit klarer Struktur und aktuellen Inhalten für unsere Mitglieder, für Ratsuchende, für Politik und Presse.

Neben der neuen Startseite bietet die Website eine zielgruppenspezifische Leseführung, damit Nutzerinnen und Nutzer schnell die für sie relevanten Inhalte finden. Unter jedem Menüpunkt stehen weiterführende Informationen, Broschüren, Links und Rechtsquellen zur Verfügung.

Zudem ist eine Mediathek in Planung, in der Videos und Mitschnitte von Fortbildungsveranstaltungen abrufbar sind.

Auf der Startseite opk-info.de finden Sie die neuesten Nachrichten, lernen die Kammer und die Menschen dahinter kennen, erhalten Informationen zu Fachthemen, die wir fortlaufend weiter ausbauen, und Sie können ganz einfach Ihre eigene Stellenanzeige aufgeben.

Über das Menü gelangen Sie zum Beispiel direkt zu den Themenbereichen „Mitgliedschaft“ sowie „Aus-, Weiter- und Fortbildung“. Die Inhalte wurden überarbeitet und klarer strukturiert. Dank des neuen Designs sind sie nun kompakter und selbsterklärender dargestellt. So können Sie noch einfacher mit Ihrer Kammer in Kontakt treten – ganz ohne viele Rückfragen oder Anrufe in der Geschäftsstelle.

Neuer Newsletter erfordert Ihre erneute aktive Anmeldung

Zur neuen Website gehört auch ein überarbeiteter OPK-Newsletter. Darin informieren wir Sie über alles, was Sie aus der Berufs- und Gesundheitspolitik unmittelbar betrifft, über Fortbildungsveranstaltungen und -termine und über Wissenswertes zu Ihrer Mitgliedschaft und Service aus der Geschäftsstelle.

Wenn Sie diesen erhalten möchten, melden Sie sich bequem über www.opk-info.de/newsletter an!

Bitte beachten Sie: Nur mit Ihrer erneuten Anmeldung erhalten Sie den OPK-Newsletter auch weiterhin.

Natürlich ist die Neugestaltung unserer Website ein fortlaufender Prozess. Wir arbeiten kontinuierlich daran, Inhalte und Materialien zu ergänzen und weiterzuentwickeln. Über Ihre Rückmeldungen freuen wir uns sehr: Wie gefällt Ihnen die neue OPK-Website?

Schreiben Sie uns gerne, was Ihnen besonders zusagt oder wo Sie Verbesserungspotenzial sehen – an: Antje.Orgass@opk-info.de.


Kammerversammlung beschließt neue Beitragsordnung

Ende September 2025 tagte die Kammerversammlung in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Dort beschloss die Kammervertretung eine neue Beitragsordnung. Themen waren außerdem der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im psychotherapeutischen Alltag und die Zusammenarbeit mit den Psychotherapeut*innen in Ausbildung (PiA). Ebenso besprach man umfassende Finanzangelegenheiten, wie etwa den Jahresabschluss und den Wirtschaftsplan.

Neue Beitragsordnung beschlossen

Seit 2017 konnte die Kammer den Mitgliedsbeitrag stabil halten. In den vergangenen Jahren dachte man immer wieder über eine Umstellung der Beitragssystematik nach. Diese wurde nun nach gut 1,5 Jahren umfangreicher Beratungen in den Gremien von der Kammerversammlung beschlossen: Von den 28 anwesenden stimmberechtigten Mitgliedern stimmten 26 Mitglieder dafür. Zwei enthielten sich. Gegenstimmen gab es keine. Vor der Abstimmung wurden sowohl die Entlastungen für viele Kammermitglieder als auch die Höherbelastungen für besser Verdienende nochmals ausführlich diskutiert.

Was bedeutet dieser Beschluss? Nach zehn Jahren tritt zum 1. Januar 2027 eine neue Beitragsordnung in Kraft. Kern der Reform sind deutlich mehr und damit wesentlich differenziertere Beitragsklassen. Insgesamt wird es 26 Beitragsklassen geben. Diese reichen von einem Mindestbeitrag von 50,– Euro bis zum Erreichen eines Höchstbeitrags von 945,– Euro (ab Einkünften von 125.000,– Euro im Bemessungsjahr). So werden Kolleg*innen mit niedrigen und moderaten Einkünften entlastet, Kolleg*innen mit hohen Einkünften entsprechend zu höheren Beiträgen herangezogen.

Wir berichteten bereits in einer der letzten PTJ-Ausgaben ausführlich darüber. Einige Kolleg*innen nutzten dies, um uns ihre Meinung und Ideen mitzuteilen. An dieser Stelle möchten wir uns bei Ihnen allen dafür bedanken. Interessierte Leser*innen finden die neue Beitragsordnung in den Amtlichen Bekanntmachungen auf der Kammer-Website.

Vorstand entlastet, Wirtschaftsplanung beschlossen

In der Herbstversammlung beraten die Kammerversammlungsmitglieder stets über die Kammerfinanzen. Dem aktuell vorliegenden Jahresabschluss stimmten die Versammlungsmitglieder einstimmig zu. Ebenso entlasteten sie mit einstimmigem Votum den Kammervorstand.

Anschließend richtete sich der Blick ins kommende Jahr: auf den Wirtschaftsplan 2026. Am Ende einer konstruktiven Beratung stand auch hier die einhellige Meinung, dass man mit dieser Planung gut in das kommende Jahr gehen könne. Es ist damit zu rechnen, dass die eingehenden Erträge 2026 vollständig in Kammeraufgaben einfließen. Mögliche Überhänge werden aus den Rücklagen gegenfinanziert.

Bericht des Vorstandes

In seinem Bericht informierte der Vorstand die Kammerversammlung über wichtige Themen. In den vergangenen Monaten nahmen das Präsidium und der gesamte Kammervorstand umfangreiche Termine mit politischen Vertreterinnen und Vertretern sowie Ministergespräche wahr.

In diesen Gesprächen ging es um Themen, die die Profession bewegen. Im Mittelpunkt standen die psychotherapeutische Versorgung, die Weiterbildung und die Psychosoziale Notfallversorgung. All diese Themen beriet auch die Kammerversammlung ausführlich.

Ebenso wurde über das neue Erscheinungsbild und Logo der OPK berichtet. Damit einher geht der Start der neuen Website. Diese wird immer auch als Visitenkarte einer Körperschaft wahrgenommen. Aus diesem Grunde bedurfte es umfangreicher Planung und Vorarbeit. Werfen Sie gerne einen Blick auf unsere neue Website: www.opk-info.de

KI und Digitale Verwaltung

Zunehmend richtet sich der Fokus auch im psychotherapeutischen Kontext auf digitale Anwendungen. Die Künstliche Intelligenz (KI) in der Psychotherapie stand daher am 2. Versammlungstag im Mittelpunkt. Was gibt es schon? Was darf ich nutzen? Was kann mir meine Arbeit erleichtern? Ein Fachvortrag erörterte diese Fragestellungen. Man war sich einig: Trotz denkbarer Zeitersparnis muss man in dem hochgradig sensiblen Behandlungssetting mit Bedacht vorgehen.

Ganz der Logik folgend, Verwaltungsprozesse zu vereinfachen, wird die Kammer 2026 ihre Verwaltung digitalisieren. Eine moderne Verwaltungssoftware wird mit einem interaktiven Mitgliederportal und der neuen Website gekoppelt. In wenigen Schritten können Mitglieder dann selbstständig ihren Fortbildungsstand abrufen. Sie können der Kammer digital ihre Adressänderung mitteilen oder sich über aktuelle Kammerveranstaltungen informieren. Mit dem neuen Mitgliederportal ist das alles problemlos möglich. Kolleg*innen können so noch einfacher und schneller ihre Anliegen übermitteln.

Zusammenarbeit mit PiA weiter stärken

Im Sinne einer guten Nachwuchsförderung unterstützt die OPK die PiA-Vertretung in Zukunft noch stärker. Bereits in der Vergangenheit übernahm sie Reise- und Übernachtungskosten. In Zukunft erhalten drei Sprecher*innen eine Jahrespauschale für ihre Tätigkeit. Die Kammerversammlung war sich einig, dass die Anliegen des beruflichen Nachwuchses auch dieser finanziellen Unterstützung bedürfen. Sie unterstrich dies mit einem einstimmigen Beschluss.

Das berufspolitische PiA-Engagement und der Austausch werden geschätzt. So wurden PiA in der Vergangenheit regelmäßig zu Vorstandssitzungen und Kammerversammlungen eingeladen. Diesen Weg setzen wir fort.

Fünf Länder – Eine Kammer

In den zwei Sitzungstagen berieten die Mitglieder der Kammerversammlung zahlreiche wichtige Inhalte. Sie fassten verschiedene wegweisende Beschlüsse. Dabei wurden der Zusammenhalt und der kollegiale Umgang untereinander wieder spürbar.

Nun blickt die Kammer auf die nächste Versammlung. Mit ihrem Fünfländerstatus hat sich eine Länderrotation bewährt. Zweimal im Jahr tagt die Versammlung: je einmal in Sachsen und einmal rotierend in einem der anderen vier Bundesländer. So finden die Kammerversammlungen in der fünfjährigen Wahlperiode in allen fünf Ländern mindestens einmal statt. Im kommenden Jahr werden die Tagungsorte am 20./21. März 2026 in Potsdam und am 9./10. Oktober 2026 in Chemnitz sein. 2027 sind Jena und Dresden die Veranstaltungsorte.

Dr. Jens Metge
OPK-Geschäftsführer


Alarmruf der Heilberufe zur Landespressekonferenz in Brandenburg: Fehlende Weiterbildungsplätze bremsen Psychotherapieversorgung im Land aus

Vertreter*innen aller Heilberufe Brandenburgs luden Anfang November zur Landespressekonferenz ein. Der gemeinsame Tenor aus allen Bereichen war eindeutig: Die Versorgung im ländlichen Raum wird sich in den kommenden fünf Jahren in Brandenburg grundlegend verändern. Es sei mit einem zunehmenden Mangel an Haus-, Fach- und Zahnärzt*innen sowie Psychotherapeut*innen zu rechnen.

Dies prognostizierte die Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg, Catrin Steiniger. Sie erläuterte, dass insbesondere die geburtenstarken Jahrgänge nun auch unter den Ärzt*innen sowie Psychotherapeut*innen in den Ruhestand treten. „Es wird schwierig sein, diese Lücken vollständig zu schließen – insbesondere im ländlichen Raum“, so Steiniger weiter.

Landpraxen schon heute schwer nachzubesetzen

Dr. Dietmar Schröder, Vorstandsmitglied der OPK, griff diesen Gedanken im Pressegespräch auf und erläuterte, dass es bereits heute erste Anzeichen dafür gebe, dass freiwerdende Praxissitze in ländlichen Regionen zunehmend schwerer nachzubesetzen sind. Um dieser Entwicklung gezielt entgegenzuwirken, schlug er Kampagnen zur Gewinnung von Psychotherapeut*innen vor – ähnlich wie sie für Hausärzt*innen bereits existieren.

Dabei sei insbesondere die finanzielle Förderung von Praxisübernahmen oder -gründungen auf dem Land eine wirksame Möglichkeit. Solche Unterstützungsangebote ermöglichten einen risikoarmen Einstieg in die freiberufliche Tätigkeit. Eine Praxisgründung – gerade im ländlichen Raum – sei keine Episode, sondern im besten Fall eine Lebensentscheidung, die jedoch Planungssicherheit für die Gründer*innen sowie deren Familien erfordere.

Voraussetzung dafür sei eine funktionierende Infrastruktur mit Kitas, Schulen und einem verlässlichen öffentlichen Nahverkehr. „Bisher ziehen sich psychotherapeutische Praxen wie Spinnennetze entlang der Bahnlinien“, veranschaulichte Dr. Schröder.

Vorstandsmitglied Dr. Dietmar Schröder (ganz rechts im Bild) vertrat die OPK zur Landespressekonferenz der Heilberufe in Potsdam.Foto: OPK

Vorstandsmitglied Dr. Dietmar Schröder (ganz rechts im Bild) vertrat die OPK zur Landespressekonferenz der Heilberufe in Potsdam.
Foto: OPK

Fehlende Weiterbildungsplätze

Als Hauptgrund für drohende Defizite in der psychotherapeutischen Versorgung nannte Dr. Dietmar Schröder vor allem die Nachwuchsproblematik, die auf fehlende Weiterbildungsmöglichkeiten in Brandenburg zurückzuführen ist. Im Bundesland haben inzwischen an drei Universitätsstandorten Psychotherapie-Studiengänge begonnen. Die OPK rechnet daraus ab 2027 mit jährlich rund 100 Absolvent*innen.

Derzeit sind in der Erwachsenenbehandlung vier ambulante und vier stationäre Einrichtungen sowie in der Behandlung von Kindern und Jugendlichen drei ambulante und eine stationäre Weiterbildungsstätte zugelassen. Damit kann aktuell nur ein sehr kleiner Teil der Studienabsolvent*innen in Brandenburg eine Weiterbildung aufnehmen.

„Die Absolventinnen und Absolventen, die in Brandenburg keinen Weiterbildungsplatz erhalten, werden das Land verlassen“, prophezeit Schröder. „Das Land steht gemeinsam mit uns als OPK in der Verantwortung, dem psychotherapeutischen Nachwuchs optimale Weiterbildungsbedingungen zu bieten – etwa durch konkrete Planstellen in den brandenburgischen Krankenhäusern“, schließt Dr. Schröder ab.

Runder Tisch gefordert

Am Ende des Gesprächs formulierten die Vertreter*innen der Heilberufekammern gemeinsam die Forderung an die Landesregierung, einen Runden Tisch zur Sicherung der medizinischen und psychotherapeutischen Versorgung einzurichten.


OPK vor Ort 2025: Herausforderungen und Chancen der Qualitätssicherung in der Psychotherapie

Auch in diesem Jahr war die OPK wieder in ihren fünf Bundesländern unterwegs und lud die Mitglieder ein, gemeinsam über ein aktuelles und brennendes Thema zu diskutieren.

Unter dem Titel „Fehler, Feedback, Fortschritt – Was ist Behandlungsqualität?“ beschäftigten wir uns mit der Qualitätssicherung (QS) in der Psychotherapie, welche sich durch Forderungen der Gesundheitspolitik in einem entscheidenden Veränderungsprozess befindet. Wir blickten dabei kritisch auf die aktuellen Entwicklungen rund um das „QS-Verfahren ambulante Psychotherapie“ des G-BA, welches seit Beginn des Jahres in Nordrhein-Westfalen unter vielfacher und berechtigter Kritik erprobt wird. Der Umgang mit diesem, die weiteren Schritte vonseiten der Profession sowie mögliche Lösungsansätze standen im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Der Präsident Dr. Gregor Peikert und die Vizepräsidentin Dr. Sabine Ahrens-Eipper führten durch die Veranstaltungen. Nach einer kurzen thematischen Einführung referierte zunächst BPtK-Vizepräsident Dr. Nikolaus Melcop zur berufspolitischen Perspektive und der Bedeutung für unseren Berufsstand. Illustriert wurde dies durch Martin Zange, Psychologischer Psychotherapeut aus Krefeld/Nordrhein-Westfalen, der einen kurzen Einblick in die praktische Umsetzung des QS-Verfahrens und damit einhergehende Hürden gab.

Wissenschaftlich fundiertes QS-Konzept vorgestellt

Genauso vielfältig wie die unterschiedlichen Aspekte der QS-Thematik gestaltete sich die Podiumsdiskussion. Das Präsidium diskutierte mit den Landesvorständen und Mitgliedern des Ausschusses für Qualitätssicherung die verschiedenen Argumente und Kritikpunkte. Dabei beteiligte sich das Publikum rege am Austausch und war sehr interessiert, wie QS in der täglichen Arbeit tatsächlich nützlich und hilfreich sein kann, gleichzeitig pragmatisch bleibt und möglichst wenig zusätzliche Bürokratie verursacht.

Anknüpfend daran präsentierte Prof. Dr. Wolfgang Lutz von der Universität Trier den aktuellen Forschungsstand zu einem aus der eigenen Profession heraus entwickelten, wissenschaftlich fundierten QS-Konzept: Feedback- und Monitoringsysteme, die evidenzbasierte Ansätze mit der aktiven Einbeziehung der Patient*innen kombinieren. Es wurden weitere Systeme unterschiedlicher Forschungsgruppen im deutschsprachigen Raum vorgestellt.

Im Erfurter Kaisersaal zu Gast: Rund 90 Kolleg*innen informierten sich über QS-Feedback- und Monitoring-Systeme für ihre Praxis. Foto: OPK

Im Erfurter Kaisersaal zu Gast: Rund 90 Kolleg*innen informierten sich über QS-Feedback- und Monitoring-Systeme für ihre Praxis.
Foto: OPK

Publikum aktiv dabei mit TEDME

In bewährter Weise nutzten wir auch dieses Jahr das Abstimmungstool „TEDME“, sodass sich das Publikum auch interaktiv an der Diskussion beteiligen und an Umfragen teilnehmen konnte. Dabei zeigte sich, dass die Mitglieder eingangs insgesamt eher wenig informiert über QS-Verfahren und -instrumente bzw. Feedback- und Monitoringsysteme waren. Am Ende der Veranstaltung gab jedoch die Mehrheit an, dass sie diese durchaus als eine sinnvolle Ergänzung ihrer psychotherapeutischen Arbeit empfinden und bereit sind, Feedback- und Monitoringsysteme in ihrer Praxis zu verwenden.

Über grundlegende Reform der Beitragssystematik informiert

Zum Abschluss informierten Dr. Gregor Peikert und Dr. Sabine Ahrens-Eipper über zentrale Themen und Aktivitäten der OPK, darunter zum Stand der Psychosozialen Notfallversorgung in unseren Bundesländern und die Entwicklungen nach dem Anschlag in Magdeburg im Dezember 2024, die Weiterbildung sowie die grundlegende Reform der Beitragssystematik in der OPK.

Die Teilnehmenden äußerten sich sehr positiv zu der Veranstaltung und regten eine vertiefende Auseinandersetzung mit der QS in der Psychotherapie sowie konkrete Handlungsimpulse an. Auf Basis dieses großen Zuspruchs wird sich der OPK-Vorstand mit Unterstützung des Ausschusses für Qualitätssicherung weiter der Thematik widmen. Geplant sind unter anderem die Aufbereitung von Informationsmaterialien für unsere Mitglieder sowie eine eigene Online-Veranstaltungsreihe zur Vertiefung der verschiedenen Feedback- und Monitoringsysteme.


author image
author.title.default author.firstname.default author.lastname.default
author.position.default
author.address.default
author.city.default
mail icon author.email.default

author.biography.default

Alle Artikel