Mitteilungen der Psychotherapeutenkammer Bayern
Bericht zur 48. Delegiertenversammlung der PTK Bayern
Am 26. November 2025 fand die 48. Delegiertenversammlung der PTK Bayern in München statt.
Bericht des Vorstands
Kammerpräsident Dr. Nikolaus Melcop informierte über die aktuellen Entwicklungen der Gesundheitspolitik sowohl in Bayern als auch bundesweit und bezog sich dabei auch auf Aktivitäten des Vorstands der PTK Bayern. Melcop erläuterte die Entwicklungen des BEEP–Gesetzes zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege, in dem u. a. erste Schritte für eine Finanzierung der Weiterbildung der Psychotherapeut*innen festgelegt wurden. Er betonte jedoch, dass diese Regelungen nicht ausreichen und der Berufsstand sich hier weiterhin für eine annehmbare Lösung einsetzt. Er informierte über die Initiative zur Verbesserung der ambulanten Versorgung in Bayern und die aktuell noch freien GKV-Sitze für KJP und PP in Bayern und verwies dazu auf die Veröffentlichung der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns. Außerdem berichtete Melcop über Aktivitäten zur Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) im Rahmen des Expertenrats Gesundheitssicherheit Bayern und des Netzwerks Psychosoziale Notfallversorgung.
Dr. Nikolaus Melcop (Foto: PTK Bayern)
Vorstandsmitglied Prof. Dr. Monika Sommer ging auf die psychotherapeutische Versorgung in der Psychiatrie ein und stellte hierfür die Kernaussage der BPtK-Studie „Psychotherapeutische Versorgung in der Psychiatrie – zwischen Anspruch und Wirklichkeit“ vor, in der die BPtK die öffentlich verfügbaren Routinedaten zur Personalausstattung und zum Leistungsgeschehen in der Psychiatrie ausgewertet hat. Obwohl die Mehrheit der psychiatrischen Kliniken die formalen Mindestvorgaben der Personalausstattung für Psychotherapeut*innen erfüllt oder sogar übererfüllt, erhalten Patient*innen in der Erwachsenenpsychiatrie im Durchschnitt nur die Hälfte der vorgesehenen Einzelpsychotherapie pro Woche. In der Kinder- und Jugendpsychiatrie sieht das Bild insgesamt besser aus. Doch auch hier werden mit durchschnittlich 90 Minuten Einzelpsychotherapie pro Woche die mindestens vorgesehenen 100 Minuten Einzeltherapie nicht erreicht.
Dr. Monika Sommer (Foto: PTK Bayern)
Weiterbildung der Psychotherapeut*innen
Melcop erläuterte zunächst die Entwicklungen zur Weiterbildung der Psychotherapeut*innen auf Bundesebene und im Anschluss daran berichtete Vorstandsmitglied Dr. Anke Pielsticker zum aktuellen Stand der Umsetzung der Weiterbildung in Bayern.
Dabei informierte sie über die aktuelle Antragslage, die verschiedenen vergangenen und noch geplanten Informationsveranstaltungen und Vernetzungstreffen zur Weiterbildung sowie die Themen, derer sich verschiedene Gremien (Weiterbildung-AG, Weiterbildungsausschuss, Bund-Länder-AG etc.) annehmen. Zudem erläuterte sie einen Entwurf einer Musterempfehlung für Vermittlungsformate von Theorie, Supervision und Selbsterfahrung, welcher beim 47. Deutschen Psychotherapeutentag (DPT) Mitte November vorgestellt worden war.
Dr. Anke Pielsticker (Foto: PTK Bayern)
Vorbereitung der Kammerwahl 2027
Benedikt Rinderle aus der Rechtsabteilung der PTK Bayern erläuterte relevante Änderungen der Wahlordnung, um die Wahl auf ein hybrides Modell umzustellen. Demnach werden die Mitglieder bei der Kammerwahl 2027 entscheiden können, ob sie ihre Stimme per Briefwahl oder online abgeben möchten. Die Delegierten diskutierten ausführlich die Ausgestaltung einer Kammerwahl im hybriden Format sowie die Möglichkeiten der verschiedenen Formen von Wahlwerbung. Dabei wurden neben dem Wunsch der Steigerung der Wahlbeteiligung auch ökologische und ökonomische Aspekte erwogen. Ein Antrag, der die Möglichkeit des postalischen Versands von Wahlwerbung zukünftig ausschließen sollte, wurde intensiv diskutiert und in der nachfolgenden Abstimmung von einer Mehrheit abgelehnt. Die vom Vorstand eingangs berichteten eingebrachten Änderungen der Wahlordnung wurden dagegen mit großer Mehrheit beschlossen.
Änderung von Satzungen
Herr Rinderle stellte anschließend Änderungen der Weiterbildungsordnungen der Psychologischen Psychotherapeut*innen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen sowie der Psychotherapeut*innen vor. Bei der WBO PT sowie der WBO PP/KJP sind Vorschriften zur Rücknahme und zum Widerruf der Befugnis nun entsprechend auf die Hinzuziehung und die Eignungsprüfung der Supervisor*innen und Selbsterfahrungsleiter*innen anwendbar. In die WBO PT wurde eine Möglichkeit aufgenommen, dass sich die Kammer den konkreten Arbeitsvertrag mit der Weiterbildungsstätte vorlegen lassen kann, um die Aufsicht über die ordnungsgemäße Weiterbildung als Aufgabe der Kammer erfüllen zu können. Hierzu sind u. a. auch zufällige Stichproben geplant. Zudem wurde eine Änderung der Musterweiterbildungsordnung des 47. DPT übernommen, welche die Vorgabe der Behandlung im „Säuglings- und Kleinkindalter, der frühen Kindheit und mittleren Kindheit“ durch das „Kindesalter“ ersetzt. Die Delegierten stimmten einstimmig für die Änderungen.
Vorstandsmitglied Birgit Gorgas erläuterte eine Klausel zur Repräsentanz der Geschlechter in der Versammlungsleitung der Delegiertenversammlung. Die Versammlungsleitung soll mindestens zur Hälfte mit Frauen besetzt sein. Die Regelung berücksichtigt auch non-binäre Personen. Die Klausel findet sich sowohl in der Satzung als auch in der Geschäftsordnung. Auch diese Änderung nahmen die Delegierten an.
Birgit Gorgas (Foto: PTK Bayern)
Finanzen – Haushaltsplan 2026
Vizepräsident Dr. Bruno Waldvogel erläuterte den Haushaltsplan 2026 und stellte die Finanzprognose für die Haushaltsentwicklung der kommenden Jahre vor. Der Haushaltsplan war bereits vom Finanzausschuss geprüft und befürwortet worden. Der Vorsitzende des Finanzausschusses, Rudi Bittner, gab daher in seiner Stellungnahme den Delegierten die Empfehlung, dem Haushaltsplan zuzustimmen. Die Delegiertenversammlung beschloss einstimmig den Haushaltsplan.
Dr. Bruno Waldvogel (Foto: PTK Bayern)
Weitere Berichte
Die Ausschüsse und Kommissionen berichteten über ihre Sitzungen und die Arbeit seit der letzten DV: Agnes Mehl informierte über die Entscheidung des Ausschusses für Einsprüche. Jens Ulshöfer informierte für den Fortbildungsausschuss, der sich u. a. zu den Erfahrungen der Möglichkeit, Fortbildungspunkte online einzureichen, austauschte. Für den Ausschuss für psychotherapeutische Versorgung von Kindern und Jugendlichen sprach Gabriele Tavan. Hervorzuheben waren hier u. a. die geplante und durchgeführte Fortbildungsveranstaltung „Kinderschutz in der Psychotherapie“ sowie der erarbeitete Artikel im Mitgliederrundschreiben der PTK Bayern „Stellungnahmen und Atteste durch Psychologische Psychotherapeut*innen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen – was ‚dürfen‘ wir eigentlich?“. Stefanie Hermsdörfer berichtete für den Ausschuss für Weiterbildung und über die Umsetzungsfragen, die im Ausschuss intensiv diskutiert wurden. Die Kommission Diversität und Antidiskriminierung plante eine Fortbildungsreihe „Diversität im Fokus“. Theresa Enzinger berichtete über die erfreulich hohe Teilnehmendenzahl zur ersten Veranstaltung der Reihe zum Thema „Psychotherapie mit erwachsenen transidenten Klient*innen“. Dr. Christian Hartl informierte, dass sich die Kommission Psychotherapeut*innen in Anstellung u. a. mit dem Heilberufeausweis für Angestellte in Praxen auseinandergesetzt und mit der Planung eines Angestelltentages begonnen hat.
Außerdem berichteten die satzungsgemäßen Gäste der DV: Antonia Williams sprach als Vertreterin der Ausbildungsteilnehmenden PP/KJP (PiA) und thematisierte einen Pressebericht im Bayerischen Rundfunk zu den Bedingungen der PiA wie auch die Auswirkungen und Konsequenzen davon. Dr. Ulrich Goldmann informierte für die Ausbildungsinstitute PP/KJP über die zeitlichen Planungen der letzten PiA-Durchgänge. Luisa Meinhardt stellte Ergebnisse einer Befragung der Studierenden vor und beschrieb den hohen Leistungsdruck bei Studierenden. Dr. Theresa Wechsler informierte für die Universitäten. Die Studiengänge seien sehr gefragt und alle Plätze belegt. Kritisch wird gesehen, dass die Approbationsprüfung in Bayern aktuell nur zentralisiert in München abgehalten wird. Zudem waren erstmals mehrere Kammermitglieder mit der neuen Approbation „Psychotherapeut*in“ bei der Delegiertenversammlung anwesend. Diese stellten sich den Delegierten vor und berichteten über ihre bisherigen persönlichen Eindrücke von Studium, Weiterbildung und Berufstätigkeit.
Die Sitzungsleitung der Delegiertenversammlung hatten Klemens Funk und Agnes Mehl inne.
Fortbildungsveranstaltung Psychotherapie mit (ehemaligen) Straftäter*innen am 21. November 2025
Die angemessene psychotherapeutische Versorgung von (ehemaligen) Straftäter*innen ist, auch vor dem Hintergrund der angestrebten Rückfallprophylaxe, von erheblicher gesellschaftlicher Bedeutung. Die Psychotherapeutenkammer Bayern hat daher in einer Fortbildungsveranstaltung am 21. November 2025 über diese wichtige Arbeit informiert. Die Veranstaltung diente dazu, auch Kolleg*innen anzusprechen, die sich vorstellen können, mit (ehemaligen) Straftäter*innen im ambulanten Setting psychotherapeutisch zu arbeiten, sei es in ambulanter Praxis nach Haftverbüßung oder als externe Psychotherapeut*innen in Justizvollzugsanstalten. Im ersten Teil der Veranstaltung informierten sich die 75 Teilnehmenden umfassend zu der Behandlung von Straftäter*innen. Hier wurde im Rahmen von Vorträgen auf juristische Rahmenbedingungen und psychotherapeutische Fragestellungen im Kontext der Behandlung von (ehemaligen) Straftäter*innen eingegangen. Anschließend fanden im rotierenden System parallele Workshops zu den vorgetragenen Themenbereichen statt, sodass die psychotherapeutische Arbeit im kleinen Personenkreis praxisnah mit den Referent*innen reflektiert werden konnte.
V. l. n. r.: Philipp Vogel, Dr. Miriam Kolter, Vorstandsmitglied Dr. Heiner Vogel, Sharon Schumann (Foto: PTK Bayern). Nicht im Bild sind die Referenten Klaus-Dieter Hartleb und Dr. Ralf Bergner-Köther.
Die Kammer stellt sich vor: Neuapprobiertentag 2026 am 7. Februar 2026
Im Rahmen einer alljährlichen Online-Veranstaltung begrüßte die PTK Bayern Anfang Februar 2026 die neuen Kolleg*innen, die in den letzten zwei Jahren Kammermitglieder wurden oder in absehbarer Zeit approbiert werden.
Die Vorstandsmitglieder der PTK Bayern gaben während der Veranstaltung vielfältige Informationen zur psychotherapeutischen Berufsausübung sowie einen Einblick in die Aufgaben der PTK Bayern und ihrer Mitglieder. Dabei wurden auch die verschiedenen Berufsfelder für Psychologische Psychotherapeut*innen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen beleuchtet. Sowohl die Vertreterin der Ausbildungsteilnehmer*innen Psychotherapie (PiA) als auch die Vertreterinnen der Studierenden sowie zwei Psychotherapeut*innen mit neuer Approbation berichteten über ihr Engagement. Eine Mitarbeiterin der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) informierte zudem über die Organisation und Struktur der KVB sowie über aktuelle Bedingungen der Zulassung als Vertragspsychotherapeut*in. Eine Vertreterin von ver.di referierte zu besonderen Themen bei einer Tätigkeit in Anstellung.
Abschließend hatten die rund 220 Teilnehmenden die Gelegenheit, sich zu ihren Anliegen und Fragen mit den Referent*innen in themenspezifischen Unterräumen in der Videokonferenz auszutauschen.
Antrag zur Erhaltung einer Präventionsmaßnahme gegen pathologische Glückspielsucht
Am 1. Dezember 2025 fand die 8. Sitzung des Bayerischen Landesgesundheitsrates (LGR) in München statt. Auf Antrag der PTK Bayern wurde einer vorgesehenen Aufweichung der Schutzwirkung des Glücksspiel-Staatsvertrages der Länder widersprochen. Im beschlossenen Antrag wird gefordert, dass die im Glücksspiel-Staatsvertrag vorgesehene Begrenzung des Wetteinsatzes auf 1.000 € pro Monat weiterhin nur nach Vorlage umfangreicher Einkommensnachweise auf 10.000 € erhöht werden darf, um den beabsichtigten Jugend- und Spielerschutz zu erhalten. Konkret wendete sich der Antrag damit gegen Planungen, eine SchuFa-G-Abfrage als hinreichenden Vermögensnachweis zur Erhöhung des zulässigen Wetteinsatzes auf 10.000 € bei Online-Glücksspielen vorzusehen. Vizepräsident Dr. Bruno Waldvogel vertritt die PTK Bayern im Landesgesundheitsrat. Der Bayerische Landesgesundheitsrat hat den gesetzlichen Auftrag, den Bayerischen Landtag und die Bayerische Staatsregierung in allen Fragen des Gesundheitswesens zu beraten. Er setzt sich aus Vertreter*innen der Fraktionen des Bayerischen Landtags sowie auf dem Gebiet des Gesundheitswesens tätiger Körperschaften und Verbände zusammen.
Vizepräsident Dr. Bruno Waldvogel und Carolina Trautner, Vorsitzende des Bayerischen Landesgesundheitsrates (LGR), Mitglied des Landtages (MdL), Staatsministerin a. D.
Präsidiumswahl im Verband Freier Berufe in Bayern e. V.
Die Delegiertenversammlung des Verbands Freier Berufe in Bayern (VFB) wählte am 19. November 2025 Kammervizepräsident Dr. Bruno Waldvogel wieder zum Vizepräsidenten des VFB. Dr. Bruno Waldvogel ist seit 2012 Vizepräsident des Verbands Freier Berufe in Bayern. Zum Präsidenten des VFB wurde erneut Dr. Thomas Kuhn (Rechtsanwalt) gewählt.
Das neugewählte Präsidium des Verbands Freier Berufe in Bayern (VFB) (Foto: Verband Freier Berufe Bayern / Andreas Koehler)
Der Verband Freier Berufe in Bayern ist der Dachverband von 32 freiberuflichen Kammern und Verbänden aus Bayern. Er vernetzt, vertritt und unterstützt die Interessen der freien Berufe in Bayern und damit die Interessen von derzeit rund 974.453 Freiberufler*innen. Der VFB ist Mitglied im Bundesverband der Freien Berufe (BFB).
Vorstellung des Masterplans Prävention des bayerischen Gesundheitsministeriums
Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach stellte den Masterplan Prävention des Staatsministeriums für Gesundheit, Pflege und Prävention im Rahmen des Gesundheitspolitischen Arbeitskreises der CSU am 1. Dezember 2025 vor. Dabei wurde betont, dass ein gesunder Lebensstil, Vorsorge und Früherkennung unsere Gesundheit schützen und Gesundheitsförderung und Prävention Chancen und Möglichkeiten in jedem Lebensalter eröffnen können. Mit dem Plan sollen Kräfte für mehr Gesundheitsbewusstsein, Gesundheitsförderung, Vorsorge und Früherkennung in Bayern gebündelt werden. Er umfasst dabei zehn strukturelle Ziele und zehn gesundheitliche Ziele mit mehr als 250 Maßnahmen, Aufgaben und Plänen. Auch die Themen psychische Gesundheit, Einsamkeit oder Sucht werden in dem Plan behandelt. Vorstandsmitglied Heiner Vogel vertrat bei der Veranstaltung die PTK Bayern.
Der Masterplan Prävention ist online abrufbar unter www.stmgp.bayern.de/vorsorge.
V. l. n. r.: Vorstandsmitglied Dr. Heiner Vogel, die bayerische Gesundheitsministerin Judith Gerlach und Laura Anderle (Landeszentrale für Gesundheit in Bayern e. V.) (Foto: PTK Bayern)
Hinweis auf amtliche Verlautbarungen der Kammer
Amtliche Verlautbarungen der PTK Bayern werden seit dem Jahr 2020 ausschließlich auf der Internetseite der Kammer veröffentlicht (§ 1 Satz 4 der Satzung, Art. 17 Abs. 3 BayDiG). In der jeweiligen Verlautbarung ist auch der Zeitpunkt des Inkrafttretens der verlautbarten Regelung festgelegt. Die amtlichen Verlautbarungen der Jahre bis einschließlich 2019 wurden im Bayerischen Staatsanzeiger veröffentlicht. Als zusätzlichen Service machen wir hier auf die zuletzt auf der Kammerhomepage veröffentlichten amtlichen Verlautbarungen aufmerksam.
Am 28.01.2026 wurden folgende Verlautbarungen veröffentlicht:
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Neuerlass der Wahlordnung der PTK Bayern,
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Änderung der Weiterbildungsordnung für die Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten Bayerns,
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Änderung der Weiterbildungsordnung für die Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychologischen Psychotherapeuten sowie für die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten Bayerns,
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Änderung der Satzung der PTK Bayern,
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Änderung der Geschäftsordnung für die Delegiertenversammlung der PTK Bayern.
Die vollständigen Verlautbarungen finden Sie unter
Kurz und knapp – Aktivitäten der Kammer
+++ Vizepräsidentin Nicole Nagel nahm am 11.11.2025 am 4. Runden Tisch „Verbesserung der ambulanten Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen in Bayern“ des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit, Pflege und Prävention teil. Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns stellte die bisherige Besetzung der zuletzt zusätzlich geschaffenen Versorgungsangebote vor. +++
+++ Am 25.11.2025 nahm Vizepräsidentin Nicole Nagel an der AG „psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen“ der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns teil. +++
+++ Kammerpräsident Dr. Nikolaus Melcop nahm am 02.12.2025 am Round Table „Masterplan Prävention – Umsetzung und Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe“ in der Bayerischen Landesärztekammer teil. Dort fand ein Austausch zu Initiativen und möglichen Forderungen dazu statt. +++
+++ Dr. Nikolaus Melcop nahm am 02.12.2025 am gesundheitspolitischen Get-together mit Staatsministerin Judith Gerlach im bayerischen Gesundheitsministerium teil. +++
+++ Vorstandsmitglied Dr. Heiner Vogel referierte am 04.12.2025 beim Treffen der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) der Psycholog*innen und Psychotherapeut*innen in Sozialpädiatrischen Zentren (SPZ) in Würzburg über die Weiterbildungsordnung(en) und das Interesse der Kammern, dass die SPZ sich als Weiterbildungsstätten etablieren. +++
+++ Am 14.01.2026 lud die PTK Bayern die Vertreter*innen der Ausbildungsinstitute zu einem Online-Treffen zum Austausch über den aktuellen Stand der Finanzierung der Weiterbildung. +++
+++ Die PTK Bayern veranstaltete am 27.01.2026 mit Refugio München, dem Ärztlichen Kreis- und Bezirksverband München und der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns die Fortbildungsveranstaltung Psychotherapeutisches Arbeiten mit traumatisierten Geflüchteten in München. +++
Angestelltentag 2026
17. April 2026, 9.00–12.15 Uhr;
gebührenfrei
Onlineveranstaltung mit Fokus auf aktuellen Angestelltenthemen, konzipiert von der Kommission „Psychotherapeut*innen in Anstellung“
Themenschwerpunkte:
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Digitalisierung in der Psychotherapie
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Update zur Weiterbildung
Anmeldung unter www.ptk-bayern.de