Mitteilungen der Ostdeutschen Psychotherapeutenkammer
Bericht von der 40. Kammerversammlung: Berufsvertretung positioniert sich gegen Honorarkürzungen
Potsdam, 20./21. März 2026. Als alles bestimmendes Thema prägte der Beschluss über die Honorarkürzungen die 40. Sitzung unserer OPK-Kammerversammlung. Was war passiert? Unmittelbar zuvor beschloss der Erweiterte Bewertungsausschuss eine massive Absenkung der Bewertung psychotherapeutischer Leistungen ab April 2026.
Der Erweiterte Bewertungsausschuss ist ein Schiedsgremium. Er wird einberufen, wenn sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung und der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung nicht auf die Vergütung ärztlicher und psychotherapeutischer Leistungen einigen können.
Die reine Kürzung der psychotherapeutischen Honorare bei GKV-Leistungen beträgt 4,5 Prozent. Folglich ist damit zu rechnen, dass Praxen, die den Strukturzuschlag nicht vollumfänglich erhalten, mit noch höheren Honorareinbußen zu rechnen haben.
Resolution gegen Honorarkürzungen verabschiedet
Die Mitglieder der Kammerversammlung positionierten sich mit einer einstimmig beschlossenen Resolution mit dem Titel „Keine Symbolpolitik auf Kosten psychisch kranker Menschen“ klar gegen diesen Schritt. Sie machen deutlich, dass psychisch kranke Menschen Psychotherapie brauchen. Mit den Beschlüssen werden notwendige Leistungen für diese Patientengruppe systematisch abgewertet. Dies folge keinem versorgungspolitischen Konzept, sondern kurzfristigen Sparinteressen der Gesetzlichen Krankenversicherungen. Willkürliche Honorarkürzungen untergraben das Vertrauen aller ambulant Tätigen nachhaltig. Sie sind schlichtweg auch für die künftigen Psychotherapeut*innen ein fatales Signal. Außerdem verschärft diese Entscheidung zusätzlich die ungelöste Problematik der Weiterbildung. Zudem muss man konstatieren: Wer heute an Psychotherapie spare, zahlt morgen einen hohen Preis in Form von Krankheit, Arbeitsausfällen und gesellschaftlichen Folgekosten. Ohne Wenn und Aber.
Vorstandsbericht über Ergebnisse der Kammerarbeit
In seinem turnusmäßigen Bericht griff der Kammervorstand weitere wichtige Kammerthemen des vergangenen halben Jahres auf. Er berichtete über umfangreiche politische Aktivitäten, die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Kammer sowie über Fachthemen wie Resilienz im Gesundheitswesen, Psychotherapie und Justiz, Antidiskriminierungsthemen und neue Entwicklungen im Bereich der Social Media. Ebenso gab der Vorstand einen Überblick über die Berufsrechtsverfahren der vergangenen Jahre. Anschließend berichtete der Geschäftsführer der Kammer von der neuen Kammer-Website, der geplanten Digitalisierung der Verwaltung und über die Entwicklung der Mitgliederstatistik.
Diskussion zur Anpassung der OPK-Berufsordnung
Die Kammerversammlung diskutierte über die Inhalte, die man in diesem Jahr in der Berufsordnung anzupassen hat. Hintergrund waren weitreichende Anpassungen in der Musterberufsordnung Ende 2025. In der OPK beriet man daher z. B. Themen wie die videogestützte Therapie, Fragen der räumlichen Ausgestaltung von Therapie-Settings (inkl. Homeoffice) und zu gutachterlichen Äußerungen unserer Kolleg*innen. Ferner nahm man noch einige redaktionelle Änderungen in der Hauptsatzung, der Wahlordnung und ihrer Haushalts- und Kassenordnung vor.
Abschließend berichtete der Vorstand über den aktuellen Stand im Bereich der psychotherapeutischen Weiterbildung von Psychotherapeut*innen nach neuem Recht. Ebenso wurden die künftigen Weiterbildungsmöglichkeiten für PP- und KJP-Kolleg*innen erörtert. Diese müssen trotz des Übergangs in eine neue Rechtsform der Aus- und Weiterbildung genauso Berücksichtigung finden. Dazu steht die OPK.
Die Sitzung wurde mit einem Ausblick auf die 41. OPK-Kammerversammlung geschlossen. Diese findet am 9./10. Oktober 2026 im sächsischen Chemnitz statt.
Dr. Jens Metge
OPK-Geschäftsführer
OPK unterstützt Protestaktionen gegen Honorarkürzungen: „Wir stehen felsenfest an der Seite der Kolleginnen und Kollegen!“
Demonstrationen gegen die Honorarkürzungen in der Psychotherapie laufen seit März bundesweit. Engagierte Kolleg*innen organisieren die Proteste, erstellen Rednerlisten und mobilisieren Hunderte Psychotherapeut*innen, um das Problem für die Öffentlichkeit sichtbar zu machen. In diesem Zuge erreichten und erreichen die OPK Anfragen, ob der Vorstand diese Aktionen durch Redebeiträge unterstützen würde. Dies trifft natürlich auf offene Ohren und so stärkten OPK-Präsident Dr. Gregor Peikert und Vizepräsidentin Dr. Sabine Ahrens-Eipper den Kolleg*innen mit Ansprachen in Magdeburg, Dresden und Erfurt den Rücken. Sie sprachen klar dagegen an, dass Krankenkassen Psychotherapie als Gesundheitsleistung für weniger wert halten. „Im Denken der Krankenkassen-Funktionäre ist die Behandlung psychischer Erkrankungen noch immer weniger wert als die Behandlung körperlicher Erkrankungen. Man glaubt, Psychotherapie sei eine nette Zugabe zu Gesundheitsleistungen, die nicht wirklich notwendig sei“, spricht der OPK-Präsident zu den zirka 300 Menschen auf dem Altmarkt in Dresden.
Dr. Ahrens-Eipper und Dr. Peikert bekräftigten beide vor den Kolleg*innen, dass die OPK nicht nachlassen werde, an die Öffentlichkeit zu gehen, Unterstützung in der Politik zu fordern und mit den Verantwortlichen das Gespräch zu suchen. „Wir fordern das Ende der systematischen finanziellen Benachteiligung der Psychotherapie im Vergleich zu anderen Facharztgruppen“, sagte Dr. Sabine Ahrens-Eipper in Magdeburg.
Indes werfen die Honorarkürzungen ihre Schatten auf die Finanzierung der Weiterbildung. Für etablierte Praxen wird es schwieriger, Fachkräfte in Weiterbildung zu beschäftigen. Und so dreht sich die Protestspirale in der nächsten Generation der Profession weiter: Studierende rufen zu Demonstrationen für die Finanzierung der Psy-chotherapeut*innenweiterbildung auf. Die OPK wird sich weiterhin aktiv an den Protesten beteiligen und die Forderungen nach einer fairen Honorierung in Politik und Öffentlichkeit tragen.
Vizepräsidentin Dr. Sabine Ahrens-Eipper unterstützt die Kolleg*innen auf der Demonstration im März in Magdeburg. (Foto: OPK)
Erfolgreicher Auftakt des neuen Formats „Austausch OPK und Pt(W)“
Auf dem Altmarkt in Dresden: Dr. Gregor Peikert spricht gegen die Honorarkürzungen. (Foto: OPK)
Mit dem neuen Veranstaltungsformat „Austausch OPK und Pt(W)“ schafft der Vorstand ein Angebot für Kolleg*innen, die nach dem Psychotherapiestudium ihre Approbation erhalten haben. Ziel ist es, den Austausch mit der Kammer zu fördern, Fragen zu klären und Raum für die Themen dieser neuen Berufsgruppe zu eröffnen, die sich doch teilweise von jenen der PP und KJP unterscheiden.
Das Format startet 2026 und findet zunächst quartalsweise online statt, jeweils abends von 18:00 bis 19:30 Uhr. Es ist bewusst offen gestaltet: Ein kurzer thematischer Input soll vor allem den Austausch untereinander anregen.
Begleitet wird der Austausch von Dr. Dietmar Schröder (Vorstandsmitglied Brandenburg und zuständig im Vorstand für Themen der Aus-, Fort- und Weiterbildung und die Belange der PiA), Luisa Baier (Kammerversammlungsmitglied Brandenburg, approbierte Psychotherapeutin und Absolventin des ersten Psychotherapiestudiengangs in Deutschland) sowie Dr. Andrea Walter, stellvertretende Geschäftsführerin.
Zur ersten Veranstaltung folgten am 23. März 2026 über 30 junge Kolleg*innen der Einladung. Im Austausch zeigte sich, dass sich die Mehrheit derzeit in Weiterbildung befindet oder diese anstrebt. Einige sind aktuell in Promotionsvorhaben eingebunden oder planen Auslandsaufenthalte – häufig auch, um die Zeit zu überbrücken, bis eine fachpsychotherapeutische Weiterbildung begonnen werden kann. Der überwiegende Teil strebt den Abschluss im Gebiet Psychotherapie für Erwachsene an, einige aber auch im Gebiet Psychotherapie für Kinder und Jugendliche. Es zeigt sich eine erfreuliche Vielfalt an angestrebten Verfahrensvertiefungen.
Austausch erster Erfahrungen
Es entstand ein Austausch zu den ersten Erfahrungen mit der Tätigkeit an Weiterbildungsstätten oder als Angestellte im stationären Bereich. Deutlich wurden bestehende Unsicherheiten in der Anfangsphase der Weiterbildung, etwa zur Arbeitszeitgestaltung, zur Nutzung des Logbuchs oder zur Ausgestaltung der Gespräche mit Weiterbildungsbefugten. Viele Teilnehmende wirken aktiv darauf hin, dass sich ihre Einrichtungen als Weiterbildungsstätten anerkennen lassen. Diese Rückmeldungen werden aufgegriffen und in die weiteren Beratungen eingebracht, um die neue Weiterbildungsstruktur gemeinsam weiterzuentwickeln.
Weitere Themen waren Fragen zur Kammermitgliedschaft und die Fortbildungspflicht. Hier gilt: Während der Weiterbildung besteht keine zusätzliche Fortbildungspflicht.
Nächster Termin am 22. Juni
Wer sich nicht in Weiterbildung befindet, unterliegt der berufsrechtlichen Fortbildungspflicht. Weitere Informationen sind auf der Website zu finden.
Der nächste „Austausch OPK und Pt(W)“ findet am 22. Juni 2026 von 18:00 bis 19:30 Uhr statt. Dabei werden wir die bereits angesprochenen Themen weiter vertiefen. Darüber hinaus haben wir uns vorgenommen, den entsprechenden Menüpunkt auf unserer Website zu überarbeiten und dort künftig noch mehr Informationen bereitzustellen. Wir freuen uns auf den nächsten Austausch.
OPK vor Ort 2026: Persönlicher Austausch und aktuelles Fachthema
Anknüpfend an die Entwicklungen der letzten Monate wollen wir unsere Veranstaltung „OPK vor Ort“ dieses Jahr besonders nutzen, um auch nochmal persönlich mit unseren Mitgliedern über die aktuellen Themen, innerhalb und außerhalb der OPK, ins Gespräch zu kommen: Wie erleben Sie die momentane Situation der psychotherapeutischen Versorgung in Ihrer täglichen Arbeit? Was bedeuten die politischen Entscheidungen für Sie persönlich?
Doch nicht nur die berufs- und gesundheitspolitischen Geschehnisse bewegen, auch unser diesjähriges Fachthema „Neurodiversität – Wie normal ist Anderssein?“ bewegt die psychotherapeutischen Gemüter.
Der zunehmende Einfluss gesellschaftlicher Entwicklungen und (sozialer) Medien auf das Verständnis und die Wahrnehmung psychischer Erkrankungen ist deutlich im Behandlungsraum zu spüren. In den letzten Jahren wird der Begriff „Neurodiversität“ häufig genutzt und dabei stehen ADHS und Autismus-Spektrum-Störungen im Fokus.
Doch wer bestimmt eigentlich, was normal ist? Wo liegen die Grenzen zwischen Normalität, Diversität und Krankheit? Wer benötigt und wer beansprucht Psychotherapie? Welche Aufgabe und Verantwortung kommt uns als Psychotherapeut*innen dabei zu?
Unsere Referenten Prof. Dr. Stefan Röpke und Prof. Dr. Jens Plag (Oberberg Kliniken) begleiten uns durch unsere Bundesländer und fassen in ihrem Impulsvortrag den aktuellen wissenschaftlichen Stand zu Autismus-Spektrum-Störung und ADHS zusammen. Anschließend wollen wir in bewährter Weise gemeinsam mit Ihnen diskutieren und Ihre Erfahrungen aus der täglichen Praxis aufgreifen. Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch.
Jeweils 16.00 bis 19.30 Uhr:
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09.11. Rostock
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10.11. Potsdam
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17.11. Erfurt
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19.11. Magdeburg
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23.11. Dresden
Die Veranstaltung ist wie immer kostenlos und Sie erhalten 4 Fortbildungspunkte. Weitere Infos und die Anmeldung: https://service.opk-info.de/veranstaltungskalender/neurodiversitaet-wie-normal-ist-anderssein-opk-vor-ort/
Aktivitäten rund um die Psychosoziale Notfallversorgung
In Thüringen wurde nach der Landtagswahl 2024 mit Uwe Büchner ein neuer Ansprechpartner für Betroffene und Angehörige von Terroranschlägen und Amoktaten benannt. In einem Kennenlerngespräch in der Geschäftsstelle der OPK wurden die Erfahrungen der OPK aus anderen Bundesländern vorgestellt und das Aufgabenprofil von Herrn Büchner näher erläutert. Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Rolle die OPK bei einer größeren Schadenslage in Thüringen übernehmen kann und welche weiteren Stellen für einen koordinierten Ablauf frühzeitig eingebunden werden sollen.
Am 26. April 2026 fand das zweite Betroffenentreffen für die Opfer und Angehörigen des Anschlags auf den Weihnachtsmarkt in Magdeburg am 20. Dezember 2024 statt. Die OPK war dort mit einem Workshop zum Thema „Wege zur Psychotherapie“ vertreten. Ziel war es, Betroffene bei der Orientierung im Versorgungssystem zu unterstützen und konkrete Zugänge zu geeigneten Ansprechpartner*innen zu vermitteln, damit notwendige Hilfen zeitnah in Anspruch genommen werden können.
Neben der OPK waren unter anderem Ansprechstellen zum SGB XIV sowie die Unfallkasse Sachsen-Anhalt vor Ort.
Die Veranstaltung hat deutlich gemacht, wie bedeutsam psychosoziale und psychotherapeutische Nachsorge auch mehr als ein Jahr nach einem solchen Ereignis ist. Ziel muss es sein, allen Betroffenen, die Unterstützung wünschen, ein passendes Versorgungsangebot zugänglich zu machen. Dies gelingt bislang nicht immer, unter anderem aufgrund unterschiedlicher Strukturen und Zuständigkeiten in den Bundesländern. Hier besteht weiterer Handlungsbedarf.
Das Team um Uwe Büchner (links) mit OPK-Vizepräsidentin Dr. Sabine Ahrens-Eipper (2. v. l.) und Referentin Nadine Mahnecke-Windhövel (Mitte) (Foto: OPK)
Amokfahrt von Leipzig: Psychotherapeutenschaft bietet von Stunde eins Behandlungskapazitäten für Betroffene an
Die Amokfahrt von Leipzig am Nachmittag des 4. Mai 2026 mit zahlreichen Verletzten und zwei Toten hat uns entsetzt und erschüttert. Aus der Erfahrung von Magdeburg und Halle/Saale konnte die OPK in den vergangenen Monaten Strukturen im Vorfeld etablieren, die es jetzt ermöglichten, schnell Angebote für Betroffene anzubieten. Bereits am Abend begannen in enger Abstimmung mit der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Sachsen die Vorbereitungen für die Bereitstellung einer Hotline am folgenden Tag, einmal für Betroffene, Angehörige sowie Hilfesuchende und für Psychotherapeut*innen, um freie Sprechstundenkapazitäten zu melden. Damit ist das Ziel verbunden, kurzfristig professionelle Unterstützung, Orientierung und ein offenes Ohr für Betroffene zu ermöglichen. Ein großer Dank an die KV Sachsen, die in kürzester Zeit die Strukturen zur Verfügung gestellt hat.
Zeitgleich war die OPK in engem Kontakt mit der PSNV-Landesbeauftragten, Franziska Epple, und der Opferbeauftragten von Sachsen, Iris Kloppich. Neben den Akteuren auf Landesebene hat die Stadt Leipzig ihre eigenen Strukturen. Es wurde deutlich, dass ein Runder Tisch notwendig ist, um die verschiedenen Akteure an einen Tisch zu bringen, mit dem Ziel, die aktuellen Entwicklungen zu bündeln und abzustimmen. Von Vorteil war, dass die OPK einen großen Teil der Akteure über viele Jahre persönlich kennt und somit eine Kommunikation über den „kurzen“ Dienstweg möglich war. Beide Ereignisse zeigen eindrucksvoll, wie wichtig Vernetzung im Schadensfall ist, um schnell agieren zu können.
Sendung „Fakt ist!“ im MDR mit OPK-Beitrag
Am 6. Mai 2026 nahm Dr. Sabine Ahrens-Eipper an der Sendung „Fakt ist!“ mit dem Titel „Wie weiter nach der Tat?“ teil. In ruhiger Atmosphäre wurde den Fragen: „Wie kommt es zu solchen Gewalttaten? Und wie gehen Stadt, Einsatzkräfte und Gesellschaft damit um? Müssen wir Schutzkonzepte in Städten überdenken? Und wie sollten wir mit den Folgen für Betroffene, Angehörige und Einsatzkräfte langfristig umgehen?“ nachgegangen.
Kurz nach der Amokfahrt lässt sich feststellen, dass die Versorgungsstrukturen gut angelaufen sind. Psychotherapeut*innen können einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, dass die betroffenen Menschen die Geschehnisse verarbeiten können und wir der Entwicklung von psychischen Erkrankungen entgegenwirken oder diese leitliniengemäß behandeln.
OPK-Vizepräsidentin Dr. Sabine Ahrens-Eipper zu Gast bei „Fakt ist!“ (Foto: OPK)