Mitteilungen der Psychotherapeutenkammer Schleswig-Holstein
Liebe Kolleg*innen,
es herrscht weiter Krieg. In der Ukraine und an vielen anderen Orten in der Welt.
Der Klimawandel wird zunehmend deutlich und bedroht die Menschheit insgesamt und viele Menschen ganz besonders.
Eigentlich könnte ich nun aufhören zu schreiben. Alles Weitere erscheint belanglos.
Aber vielleicht auch nicht. Vielleicht sind es ja die alltäglichen Aktivitäten, das Arbeiten an Zielen, die Umsetzung von Werten, welche dazu beitragen, kleine und große Änderungsprozesse anzustoßen. Daher nun ein paar Informationen aus der PKSH.
Die vergangenen Monate haben uns eindrucksvoll vor Augen geführt, dass psychotherapeutische Versorgung keine Selbstverständlichkeit ist. Sie muss immer wieder fachlich begründet, politisch vertreten und gemeinsam gestaltet werden. Genau darin liegt eine der wichtigsten Aufgaben unserer Kammer.
Es freut mich deshalb außerordentlich, mit welchem Engagement sich viele Mitglieder unserer Kammer in den vergangenen Monaten eingebracht haben. Ob durch Schreiben an Bundestagsabgeordnete, Gespräche mit politischen Entscheidungsträger*innen, Beteiligung an Aktionen der Bundespsychotherapeutenkammer oder durch Beiträge in den Medien – viele Kolleg*innen haben deutlich gemacht, dass sie bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Dieses Engagement verdient Anerkennung und Dank. Es zeigt zugleich, dass berufspolitische Arbeit nur dann erfolgreich sein kann, wenn sie von vielen Schultern getragen wird.
Auch unsere Kammerversammlung stand im Zeichen dieser Entwicklungen. Die Diskussionen waren engagiert, sachlich und von großer Geschlossenheit geprägt. Sie haben gezeigt, dass wir bei allen unterschiedlichen Perspektiven ein gemeinsames Ziel verfolgen: eine qualitativ hochwertige, flächendeckende und auch künftig verlässlich finanzierte psychotherapeutische Versorgung der Menschen in Schleswig-Holstein. Dass unsere Profession zugleich wissenschaftlich innovativ und gesellschaftlich hoch relevant ist, wurde auf dem Norddeutschen Psychotherapietag im Juni in Lübeck eindrucksvoll sichtbar. Das Schwerpunktthema „Psychotherapeutische Behandlung der Sucht“ hat einen Bereich in den Mittelpunkt gerückt, der lange Zeit nicht die Aufmerksamkeit erhalten hatte, die seiner Bedeutung entspricht. Suchterkrankungen gehören zu den häufigsten psychischen Störungen überhaupt. Sie verursachen erhebliches persönliches Leid, belasten Familien und Angehörige und führen zu hohen gesellschaftlichen Folgekosten. Gleichzeitig wissen wir aus der Forschung, dass psychotherapeutische Verfahren bei der Behandlung von Abhängigkeitserkrankungen wirksam und unverzichtbar sind. Die große Resonanz auf den Kongress, die hohe Qualität der Vorträge und Workshops sowie die lebendigen Diskussionen haben eindrucksvoll gezeigt, wie groß das Interesse an einer modernen, evidenzbasierten Suchtpsychotherapie ist. Mein herzlicher Dank gilt allen Referent*innen, den Organisator*innen sowie den vielen Teilnehmer*innen, die diese Veranstaltung zu einem fachlichen und kollegialen Erfolg gemacht haben.
Mit Zuversicht blicken wir auf das kommende Jahr. 2027 wird für die Psychotherapeutenkammer Schleswig-Holstein ein besonderes Jahr. Wir feiern unser 25-jähriges Bestehen – ein Jubiläum, das Anlass gibt, auf ein Vierteljahrhundert erfolgreicher beruflicher Selbstverwaltung zurückzublicken. Seit der Gründung unserer Kammer hat sich die Psychotherapie in Deutschland tiefgreifend weiterentwickelt: Sie ist heute selbstverständlicher Bestandteil der gesundheitlichen Versorgung, wissenschaftlich hervorragend fundiert und aus unserem Gesundheitswesen nicht mehr wegzudenken. Auf diese Entwicklung dürfen wir gemeinsam stolz sein. Unser Jubiläumsjahr wird zugleich den Blick nach vorn richten. Die Sicherung einer wohnortnahen Versorgung, die Umsetzung der Weiterbildung, die Gewinnung des beruflichen Nachwuchses, die Digitalisierung sowie die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen unserer Berufsausübung werden uns weiterhin intensiv beschäftigen.
Ein besonderer Höhepunkt wird der Norddeutsche Psychotherapietag am 5. Juni 2027 in Kaltenkirchen sein. Ich lade Sie bereits heute herzlich ein, sich diesen Termin vorzumerken. Ich bin sicher, dass wir dort erneut erleben werden, wie bereichernd der Austausch zwischen Wissenschaft, Praxis und Berufspolitik sein kann – und wie wichtig persönliche Begegnungen für eine lebendige Kammer sind.
Mit herzlichen kollegialen Grüßen
Dr. Clemens Veltrup
Präsident
„Wer a sagt, muss nicht b sagen. Er kann auch erkennen, dass a falsch war.“ (Bertolt Brecht, 1930)
Seit Februar 2026 ist es zu Entscheidungen gekommen, welche die Zukunftsfähigkeit der ambulanten psychotherapeutischen Behandlung extrem gefährden:
-
die zum 1. April 2026 beschlossene Absenkung der psychotherapeutischen Vergütung um 4,5 Prozent und
-
die zusätzlichen Eingriffe durch das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BStabG), insbesondere Budgetierung, Wegfall der Angemessenheitsprüfung und Streichung von Zuschlägen.
Als Psychotherapeutenkammer Schleswig-Holstein haben wir uns in den letzten Monaten vielfältig engagiert, wie im Einzelnen der chronologisch sortierten Übersicht in der Tabelle entnommen werden kann.
|
Zeitraum |
Aktivität |
Inhalt und Ziel |
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März |
Information und politische Bewertung der Honorarkürzung |
Nach dem Beschluss des Erweiterten Bewertungsausschusses vom 11. März wurde die geplante Absenkung um 4,5 Prozent gegenüber Mitgliedern, Politik und Öffentlichkeit als Gefährdung der Versorgung thematisiert (u. a. in einer Videokonferenz am mit allen interessierten Kammermitgliedern). |
|
März/April |
Unterstützung der Protestbewegung |
Beteiligung von Psychotherapeut*innen aus Schleswig-Holstein an den bundesweiten Protestaktionen gegen die Honorarkürzung: Die Forderungen richteten sich auf Rücknahme der Kürzung, angemessene Vergütung, mehr Kassensitze und Finanzierung der Weiterbildung. |
|
Frühjahr |
Gespräche und Kontakte mit Landespolitik |
Ansprache des schleswig-holsteinischen Gesundheitsministeriums und politischer Entscheidungsträger mit dem Ziel, eine Landesinitiative gegen die Kürzung und für eine Überprüfung ihrer Versorgungsfolgen zu erreichen; umfassende Darstellung im Sozialausschuss des Landtags |
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Befassung des Vorstandes und der Kammerversammlung |
Beratung der Folgen für Praxen, Patient*innen sowie der politischen Kommunikationsstrategie |
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April bis Juni |
Mitgliederinformation und Mobilisierung |
Informationen über Kammermitteilungen, Website, Verteiler und Veranstaltungen; Mitglieder sprechen Abgeordnete an, PKSH unterstützt und beteiligt sich an Protest- und Informationsaktionen, Vermittlung von Ansprechpartner*innen für die unterschiedlichen Medien |
|
Juni |
Gemeinsame Interessenvertretung des Gesundheitswesens |
Abstimmung der PKSH mit der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein, der Ärztekammer und der Krankenhausgesellschaft Schleswig-Holstein |
|
Pressekonferenz |
PKSH, KVSH, Ärztekammer und Krankenhausgesellschaft warnten auch in Form einer gemeinsamen Pressekonferenz und Presseerklärung vor einer massiven Gefährdung der Versorgung durch das BStabG. |
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|
Proteste in Kiel und Lübeck |
Teilnahme zahlreicher Psychotherapeut*innen an den erneuten bundesweiten Demonstrationen, u. a. auch in Kiel und Lübeck |
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Juni/Juli |
Einflussnahme über den Bundesrat |
Unterstützung der Forderung, psychotherapeutische Leistungen vollständig extrabudgetär zu vergüten, die Kurzzeittherapiezuschläge zu erhalten und Verschlechterungen der Versorgung zu verhindern; Resolution der Kammerversammlung |
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Juli |
Kommunikation nach dem gerichtlichen Teilerfolg |
Information darüber, dass das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg die sofortige Vollziehung der 4,5-prozentigen Kürzung vorläufig ausgesetzt hat |
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Juli/August |
Forderung nach gesetzlicher Nachbesserung |
Weitere politische Einflussnahme mit dem Ziel, für September 2026 eine Anschlussregelung zu erreichen, die Honorarabsenkungen verhindert und die extrabudgetäre Vergütung möglichst umfassend sichert |
Tabelle: Chronologische Übersicht über die berufs- und gesundheitspolitischen Aktivitäten der Psychotherapeutenkammer Schleswig-Holstein von März bis August 2026
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Zeitraum |
Aktivität |
Inhalt und Ziel |
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März |
Information und politische Bewertung der Honorarkürzung |
Nach dem Beschluss des Erweiterten Bewertungsausschusses vom 11. März wurde die geplante Absenkung um 4,5 Prozent gegenüber Mitgliedern, Politik und Öffentlichkeit als Gefährdung der Versorgung thematisiert (u. a. in einer Videokonferenz am mit allen interessierten Kammermitgliedern). |
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März/April |
Unterstützung der Protestbewegung |
Beteiligung von Psychotherapeut*innen aus Schleswig-Holstein an den bundesweiten Protestaktionen gegen die Honorarkürzung: Die Forderungen richteten sich auf Rücknahme der Kürzung, angemessene Vergütung, mehr Kassensitze und Finanzierung der Weiterbildung. |
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Frühjahr |
Gespräche und Kontakte mit Landespolitik |
Ansprache des schleswig-holsteinischen Gesundheitsministeriums und politischer Entscheidungsträger mit dem Ziel, eine Landesinitiative gegen die Kürzung und für eine Überprüfung ihrer Versorgungsfolgen zu erreichen; umfassende Darstellung im Sozialausschuss des Landtags |
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Befassung des Vorstandes und der Kammerversammlung |
Beratung der Folgen für Praxen, Patient*innen sowie der politischen Kommunikationsstrategie |
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April bis Juni |
Mitgliederinformation und Mobilisierung |
Informationen über Kammermitteilungen, Website, Verteiler und Veranstaltungen; Mitglieder sprechen Abgeordnete an, PKSH unterstützt und beteiligt sich an Protest- und Informationsaktionen, Vermittlung von Ansprechpartner*innen für die unterschiedlichen Medien |
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Juni |
Gemeinsame Interessenvertretung des Gesundheitswesens |
Abstimmung der PKSH mit der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein, der Ärztekammer und der Krankenhausgesellschaft Schleswig-Holstein |
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Pressekonferenz |
PKSH, KVSH, Ärztekammer und Krankenhausgesellschaft warnten auch in Form einer gemeinsamen Pressekonferenz und Presseerklärung vor einer massiven Gefährdung der Versorgung durch das BStabG. |
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Proteste in Kiel und Lübeck |
Teilnahme zahlreicher Psychotherapeut*innen an den erneuten bundesweiten Demonstrationen, u. a. auch in Kiel und Lübeck |
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Juni/Juli |
Einflussnahme über den Bundesrat |
Unterstützung der Forderung, psychotherapeutische Leistungen vollständig extrabudgetär zu vergüten, die Kurzzeittherapiezuschläge zu erhalten und Verschlechterungen der Versorgung zu verhindern; Resolution der Kammerversammlung |
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Juli |
Kommunikation nach dem gerichtlichen Teilerfolg |
Information darüber, dass das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg die sofortige Vollziehung der 4,5-prozentigen Kürzung vorläufig ausgesetzt hat |
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Juli/August |
Forderung nach gesetzlicher Nachbesserung |
Weitere politische Einflussnahme mit dem Ziel, für September 2026 eine Anschlussregelung zu erreichen, die Honorarabsenkungen verhindert und die extrabudgetäre Vergütung möglichst umfassend sichert |
Tabelle: Chronologische Übersicht über die berufs- und gesundheitspolitischen Aktivitäten der Psychotherapeutenkammer Schleswig-Holstein von März bis August 2026
Auch auf Bundesebene wurden von der Bundespsychotherapeutenkammer unterschiedlichste Aktivitäten durchgeführt:
-
politische Gespräche mit dem Bundesgesundheitsministerium, Bundestagsabgeordneten, Ländern und Bundesrat;
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die fachliche Bewertung des Referenten- und Gesetzentwurfs;
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Forderung nach vollständiger extrabudgetärer Vergütung psychotherapeutischer Leistungen;
-
Warnung vor längeren Wartezeiten, weniger Therapieplätzen und einer wirtschaftlichen Gefährdung der Praxen;
-
Forderung, die Angemessenheitsprüfung der psychotherapeutischen Vergütung in § 87 SGB V nicht ersatzlos zu streichen;
-
Forderung nach Erhalt der Zuschläge für die ersten zehn Sitzungen der Kurzzeittherapie;
-
Forderung nach Schutz laufender Behandlungen sowie besonders vulnerabler Gruppen;
-
Öffentlichkeitsarbeit durch Pressemitteilungen, Stellungnahmen und Informationsmaterial;
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Begleitung der Beratungen in Bundestag und Bundesrat;
-
nach der Verabschiedung des Gesetzes Forderung nach einer gesetzlichen Korrektur bereits im September 2026;
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Forderung nach einer Evaluation der volkswirtschaftlichen Folgen, etwa durch mehr stationäre Behandlungen, Arbeitsunfähigkeit, Krankengeld und Erwerbsminderungsrenten.
Zudem haben die Berufsverbände (DPtV, DGVT-BV, VPP/BDP) und Aktionsbündnisse unter anderem
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bundesweite Demonstrationen im März, April und Juni organisiert beziehungsweise unterstützt;
-
die Kampagne #WirHelfenIhrKürzt verbreitet;
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Praxismaterial, Plakate und Patienteninformationen bereitgestellt;
-
Stellungnahmen zum Referentenentwurf und zu Änderungsanträgen abgegeben;
-
Mitglieder zur Kontaktaufnahme mit Abgeordneten aufgerufen;
-
Petitionen und parlamentarische Beratungen begleitet;
-
Medienkontakte, Interviews und Presseberichte initiiert.
Die Aktivitäten waren nicht erfolglos, konnten das Gesetz aber bislang nur teilweise verändern. Wir bleiben dran!
Dr. Clemens Veltrup
Präsident
11. Norddeutscher Psychotherapietag in Lübeck
Am 6. Juni 2026 veranstaltete die Psychotherapeutenkammer Schleswig-Holstein in Lübeck den 11. Norddeutschen Psychotherapietag zum Thema „Immer, wenn ich traurig bin – Psychotherapeutische Behandlung der Sucht“. Im Rahmen der Fortbildung erhielten die Teilnehmenden in verschiedenen Vorträgen und Workshops die Möglichkeit, ihr Wissen zu erweitern, neue Impulse zu gewinnen und praxisnahe Methoden kennenzulernen. Durch die Kombination aus theoretischen Inputs und interaktiven Arbeitsphasen entstand eine lebendige und gewinnbringende Atmosphäre. Neben den offiziellen Programmpunkten boten die Pausen und das gemeinsame Mittagessen wertvolle Gelegenheiten, Erfahrungen auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und fachliche Themen zu vertiefen. Ein besonderer Dank gilt allen Referent*innen, die mit ihrem Engagement, ihrer Expertise und ihren praxisnahen Beiträgen zum Erfolg der Fortbildung beigetragen haben. Ebenso bedanken wir uns bei allen Teilnehmenden für ihr Interesse, ihre aktive Mitarbeit und den konstruktiven Austausch während der Vorträge, Workshops sowie in den Pausen. Durch ihr Mitwirken wurde die Veranstaltung zu einer lebendigen und bereichernden Fortbildung.
Dr. Clemens Veltrup bei seiner Begrüßungsrede (Foto: PKSH)
V. l. n. r.: Hintere Reihe: Dr. Klaus Wölfling, Prof. Dr. Johannes Lindenmeyer, Prof. Dr. Rudolf Stark, Dr. Clemens Veltrup, Jan-Ole Cloes, Birte Ernst, Dr. Christina Bern; vordere Reihe: Dr. Björn Riegel, Stephanie Ristow, Anja Pixa (Foto: PKSH)
Dr. Christina Bern
Geschäftsführerin PKSH